Uncle Ben's Reissorten.Foto: Donald Bowers/Getty Images for Editor Showcase

Logo von Reismarke Uncle Ben’s soll wegen Rassismus-Debatte geändert werden

Epoch Times17. Juni 2020 Aktualisiert: 18. Juni 2020 17:12
Angesichts der anhaltenden Anti-Rassismus-Proteste in den USA will die bekannte Reismarke Uncle Ben's ihr Logo ändern, das einen Schwarzen zeigt. 

Das Unternehmen wolle seinen Beitrag zu einem Ende von „rassistischen Vorurteile und Ungerechtigkeiten“ leisten, erklärte am Mittwoch der Lebensmittelriese Mars, zu dem Uncle Ben’s gehört. Deswegen sei jetzt der Zeitpunkt gekommen, das Markenlogo „weiterzuentwickeln“.

Wir wissen noch nicht, wie die Änderungen genau aussehen werden, und haben noch keinen Zeitplan, aber wir prüfen alle Möglichkeiten“, heißt es in einer Pressemitteilung des Konzerns.

Einen Schritt weiter ging die Frühstücksmarke Aunt Jemima, deren Logo eine lachende Afroamerikanerin zeigt. Das Logo der seit mehr als 130 Jahren bestehenden Marke wird ab Jahresende abgeschafft, wie das Mutterunternehmen Quaker Foods North America mitteilte, das wiederum zum Konzern PepsiCo gehört. Auch soll die Marke, die unter anderem Ahornsirup und Backmischungen für Pfannkuchen herstellt, umbenannt werden.

„Wir erkennen an, dass die Ursprünge von Aunt Jemima auf einem Rassen-Stereotyp gründen“, erklärte das Unternehmen. Das Logo sei im Laufe der Jahre zwar immer wieder geändert worden, um „angemessen und respektvoll“ zu sein; solche Änderungen seien aber nicht mehr ausreichend. (afp)

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel wurde geschlossen.

Jedes Mal, wenn sich die politische Situation aufheizt, heizen sich auch die Kommentare hier teils unerträglich auf. Täglich erhalten wir zwischen 2000 – 3000. Da kann die Moderation nur Stichproben machen. Als Unternehmen können wir auch für Postings unserer User verantwortlich gemacht werden, deshalb löschen wir Einzelne oder sperren manchmal alle Kommentare.

Wir haben auch eine Reihe von „Trollen“, die sich schnell wieder neue Accounts einrichten, wenn wir sie als User sperren, die hetzen auch gegeneinander. Wir haben Beschwerden von Lesern, die wegbleiben, weil sie den Kommentarbereich als unerträglich empfinden.
Wir haben unseren Nutzern viele Freiheiten gelassen, aber etliche machen immer wieder ein „Forum“ aus dem Kommentarbereich, um persönliche Befindlichkeiten hochzuspielen, 10x dieselben politischen Statements am Tag zu posten, um Einfluss zu gewinnen, Privatkriege zu führen und beleidigende und verleumdende Inhalte zu posten. Das können wir nicht dulden.
Lesen und befolgen Sie bitte die Netiquette, bevor Sie beim nächsten Mal einen Kommentar abgeben.


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion