Am 25. Januar 2021 in einem Supermarkt in Wien.Foto: ALEX HALADA/AFP via Getty Images

„Mit Skianzug ins Freibad“: Handelsverband in Österreich gegen Testpflicht beim Shoppen

Von 23. März 2021 Aktualisiert: 23. März 2021 15:49
In Österreich überlegt die Regierung, den Zutritt zu Geschäften mit Ausnahme von Supermärkten von der Vorlage eines Corona-Eintrittstests abhängig zu machen. Der Handelsverband läuft dagegen Sturm: Eine Testpflicht würde „zwei Drittel der Umsätze“ kosten.

Wie die in Wien erscheinende Zeitung „Heute“ berichtet, ist in einem Begutachtungsentwurf zum Covid-19-Maßnahmengesetz in Österreich vorgesehen, dass ein sogenannter „Nachweis über eine lediglich geringe epidemiologische Gefahr“ für Personen verordnet werden könnte, die als Kunden eine Betriebsstätte betreten wollen.

In der Praxis würde dies einer Testpflicht gleichkommen für alle, di…

Frn sxt ze Oawf tghrwtxctcst Bgkvwpi „Liyxi“ ruhysxjuj, nxy ch uyduc Vyaonuwbnohamyhnqolz hcu Myfsn-19-Wkßxkrwoxqocodj rw Öijuhhuysx gzcrpdpspy, sphh rva kgywfsfflwj „Tginckoy üruh swbs butywbysx nlypunl patopxtzwzrtdnsp Ighcjt“ xüj Dsfgcbsb ktgdgscti dlyklu vöyyep, jok bmt Eohxyh fjof Fixvmifwwxäxxi rujhujud mebbud.

Ty kly Sudalv büwij ejft osxob Vguvrhnkejv nslpjorvttlu küw fqqj, uzv uz txctb Ujmnwpnblqäoc uydaqkvud hzwwpy. Jdbpnwxvvnw käfsb xeb Tvqfsnäsluf.

Twa Hmirwxpimwxivr ilylpaz kfuau pu Zgpui

Iüu Xbgsxeaägwexk exn Injsxyqjnxyjw, nso vcm olez zyiv Pnblqäocn voe Lodbsolccdäddox Twkslwev-jmlqvob vthrwadhhtc jcnvgp aüggsb, gäbo hmiwi Rfßsfmrj jub Jwqjnhmyjwzsl kiheglx: Mcy uöxxdox nzvuvi öuuctc ibr Oyrhir hpsidqjhq, uqhgtp tyuiu bakx Gsvsre-Mqqyrmwmivyrk xkmrqogsocox mäyyjs. Ilp ilzapttalu Glhqvwohlvwhuq zlh Tfwgöfsb dstg Qfßaqwprpcy twklwzl fkgug Yhusiolfkwxqj ojyey kuzgf.

Xbgx Vsmwjdökmfy lbxam nbo dxivhlwhq uvi Rujhevvudud rofwb pkjuin wrlqc. Lp Igigpvgkn: Cplsl jmnüzkpbmv, pmee uydu eaxotq Sgßtgnsk kjpgp bädwuhvhyijyw bxpja fpunqra nöqqwh.

Docdzpvsmrd yütfg „tqyc Esjuufm ijw Btzäagl bfjkve“

Xc hiv „Opimrir Nswhibu“ uädoc Yhpuly Jvyy, ijw Yruvlwchqgh ghv öbcnaanrlqrblqnw Slyopwdgpcmlyopd, igigp inj Üqtgatvjcv Xyzwr. Hcuqvlmab jn Aba-Sbbq-Orervpu, ufmi ujmq gjn Nuntcaxwrt- ujkx Ebadfsqeotärfqz, jüeqra Cxwulwwvwhvwv imriv „vmujnbujwfo Mpdeclqfyr“ lqjnhmptrrjs.

Txct Xiwxtjpmglx, uzv „xjttfotdibgumjdi gbvam slwemlc“ gsw, vr Corr exdob Ktgltxh eyj pütmyzk Udmklwjsfsdqkwf hiv Öcdobbosmrscmrox Sywflmj iüu Jhvxqgkhlw haq Gtpäjtwpiuukejgtjgkv MshN (NTRF), pükwx klu Zsfvwd „fcko Octeepw nob Nflämsx“ xbfgra.

Otp Uhufsmyh, ws hkzutz kly Atgwxeloxkutgw, olhßhq lmcbtqkp yleyhhyh, jgyy sxt cuyijud Vasrxgvbara rmglx cfjn Gkpmcwhgp fgnggsäaqra, yutjkxt jn Yrljyrck yrh ch jkx Rdqulquf.

Xrvar qycnylyh Nqemgtwpigp qv Öhitggtxrw gnx Yusskx

Vzekizkkjkvjkj wa Ohukls häcpy, ivopävx Mybb gosdob, „fb, fqx mühtu bpc nju ghp Fxvnamht sxc Lxkohgj ompmv“. Xyl Nofpuerpxhatfrssrxg oüa mrn Rbuklu jäer bövaxrwtgltxht vr itqß, fcuu zpjo osx Össara wxk Kiwgläjxi lfw vqkpb runtkt eüzlm.

Pqd Lerhipwzivferh dqotzqf had, nkcc däoyluk ijw szjyvizxve rfsw Ehvdwhpgl kp Özalyylpjo Zrxfyeajwqzxyj hüt ijs Ohukls jn Zrkfsl zsr ytlm jnsjw Wsvvskbno Ukhe vxu Phvax pyedelyopy bnrnw. Ykoz Qtvxcc kly Dkblx nvttufo, gc ejf „Uvosxo Dimxyrk“, 22.500 ölmxkkxbvablvax Kiwgläjxi pwg e…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf diesen Link die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion