Francois Hollande bei der Beisetzung von drei Polizisten die bei den Terrorattentaten am 13 Jänner ums Leben gekommen sind.Foto: PATRICK KOVARIK/Getty Images

Nach „Charlie Hedbo“-Anschlägen in Paris: Hollande beliebter den je

Epoch Times19. Januar 2015 Aktualisiert: 19. Januar 2015 16:25

François Hollande’s Krisenmanagement nach dem Attentat auf das französische Satire-Magazin "Charlie Hedbo" lies den französischen Staatspräsident an Popularität gewinnen. 

Hollande hat den Angriff auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" als "barbarische Terror-Attacke" verurteilt. Nach den Anschlägen rief die französische Regierung die höchste Terrorwarnstufe für den Großraum Paris aus.

"Charlie Hebdo" hatte in der Vergangenheit mit der Veröffentlichung von umstrittenen Mohammed-Karikaturen Aufsehen erregt.

Mehr als 40 Prozent der Franzosen unterstützen den französischen Präsident 

Hollande erreichte ein Plus von 21 Punkten. Nach Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ifop-Fiducial für das Magazin "Paris-Match" und Sud Radio, hat der Präsident nun die Unterstützung von mehr als 40 Prozent der Franzosen.

In den vergangenen Monaten erreichte die Beliebtheit von des französischen Präsidenten, wegen der Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit, ein historisches Tief. Seine Handlungen nach den Attentaten in Paris, ließen sein Ansehen bei der französischen Bevölkerung sprunghaft steigen. 

"Noch nie hat es einen solchen Sprung von mehr als 20 Punkten in einer Ifop-Umfrage für einen Staatschef gegeben," sagte der Ifop-Meinungsforschungschef Frédéric Dabi, berichtet n-tv.com. 

Weiters heißt es, dass im Dezember 2014 nur 19 Prozent der Franzosen die Handlungen des Präsidenten für gut hießen, nach den Attentaten konnte Hollande einen deutlichen Popularitätszuwachs verzeichnen. (so/dpa) 


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