"MH370 heute sind es wir, morgen könnest du es sein" schreiben Angehörige der MH370 Opfer auf Plakate.Foto: MANAN VATSYAYANA/Getty Images

Neue MH370-Studie bestärkt Theorie – Flugzeug könnte nahe Diego Garcia abgestürzt sein

Epoch Times2. September 2015 Aktualisiert: 2. September 2015 17:22
In Bezug auf den Absturzort der Malaysia Airlines Flug MH370, machten die Forscher des Geomar Helmholtz-Zentrum interessante Entdeckungen. Sie glauben, dass die Passagiermaschine bei Java, also in der Nähe des US-Militärstützpunktes Diego Garcia, abgestürzt sei.

Bei der Suche nach dem vermissten Malaysia Airlines Flug MH370 gibt es neue Entwicklungen: Die Meeresforscher des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung veröffentlichen eine interessante Studie mit neuen Erkenntnissen zum möglichen Absturzort der Passagiermaschine.

Die Wissenschaftler vermuten das Wrack 3500 Kilometer weiter nördlich, wie sie am Dienstag in Kiel berichteten. Ausgehend von der auf La Réunion gefundenen Flügelklappe des Flugzeugs kamen sie nach einer Computeranalyse der Strömungen im Ozean zu ihrem Ergebnis.

Trotz der erkenntnisreichen Studie aus Kiel halten die australischen Behörden an ihrem bisherigen Suchgebiet fest. Die Experten seien sicher, dass sie in der richtigen Region suchen, teilte ein Sprecher der Transportsicherheitsbehörde am Mittwoch mit.

"Unser Suchgebiet basiert auf Satellitenkommunikationsdaten mit dem Flugzeug und der Leistung der Maschine. Diese Daten sind monatelang erschöpfend von Experten analysiert worden", so die Behörde. "Wir verlassen uns nicht auf die Entdeckung von angeschwemmten Wrackteilen, um das Suchgebiet zu bestimmen." 

Das Wrack wird seit Monaten in einem 120 000 Quadratkilometer großen Korridor rund 2000 Kilometer westlich von Perth an der australischen Westküste gesucht. Geomar hält es für wahrscheinlicher, dass die Maschine weiter nördlich, womöglich vor den Küsten der indonesischen Inseln Sumatra und Java, abstürzte.

Die Erkenntnis der Wissenschaftler ist durchaus interessant, da sich Java ganz in der Nähe der US-Militärbasis Diego Garcia befindet. 

Obwohl es kein Beweis ist, widerspricht das Ergebnis der bisher in den westlichen Medien berichteten Theorie des Absturzgebietes westlich vor Australien. Es bestärkt außerdem die Mutmaßung, dass die Passagiermaschine von Kuala Lumpur aus westlich flog, nämlich in Richtung des US-Atolls Diego Garcia.

MH370 war am 8. März 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur in Malaysia nach Peking mit 239 Menschen an Bord vom Kurs abgewichen und spurlos verschwunden.

Seit langem kursieren verschiedene Vermutungen zum Verschwinden der Boing 777. Unter anderem auch die, dass die Maschine auf die Insel Diego Garcia entführt wurde, oder vom US-Militär in der Nähe der Insel, versehentlich oder mit Absicht, abgeschossen wurde. 

Die französische Insel La Réunion, wo ein vermeintliches Wrackteil der Boing gefunden wurde, liegt rund 2.300 Kilometer vom US-Militärstützpunkt entfernt. Das Atoll mitten im Indischen Ozean wird von Großbritannien kontrolliert und beheimatet die US-Militärbasis. 

Der Stern Links kennzeichnet die Insel La Réunion, in der Mitte befindet sich das US-Atoll und rechts außen ist die Insel Java.Der Stern Links kennzeichnet die Insel La Réunion, in der Mitte befindet sich das US-Atoll und rechts außen ist die Insel Java.Foto: Google Maps

Experten reden über Verschleierung

Der politische amerikanische Kommentator, Daniel Patrick Welch, sagte Ende vergangenen Jahres, dass es "durchaus plausibel" sei, dass die Vereinigten Staaten die verschwundene Malaysia Airlines MH370 abgeschossen haben könnten.  

"Was überhaupt nicht plausibel ist, ist, dass ein Flugzeug einfach so vom Erdball verschwindet, und niemand weiss, was geschehen ist. Die offizielle Geschichte scheint völliger Quatsch zu sein," sagte Welch und fügte hinzu: "Überall gibt es Satelliten. Die militärischen Nachrichtensatelliten wissen mit Sicherheit ganz genau, was zu diesem Zeitpunkt passierte."

Welch machte diese Bemerkungen, nachdem Marc Dugain, ein französischer Autor und ehemaliger Chef der Fluggesellschaft French Airline, sagte, dass es eine Vertuschung im mysteriösen Verschwinden der Boeing 777 gäbe.

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"Es gibt eine Partei, die als Richter, Jury und Vollstrecker fungiert. Wir wissen nicht, wir dürfen es nicht wissen und wir haben auch nicht das Recht zu wissen was da geschehen ist," fügte Welch hinzu.

"Man darf dieses System nicht kritisieren. Wenn das System entscheidet, dass Du ein Feind bist oder wenn sie Angst vor Dir haben oder wenn sie glauben, dass Du aus irgendeinem Grund eine Bedrohung darstellst, dann können sie Dich mundtot machen, ohne irgendwelche Fragen zu beantworten", sagte er. 

Marc Dugain recherchierte auf eigene Faust und fand einen Mitarbeiter einer Öl-Plattform nahe der Malediven der ihm erzählte, wie er ein brennendes Flugzeug vom Himmel stürzen sah. Er meldete seine Beobachtungen den zuständigen Behörden. Diese konzentrierten sich jedoch auf das Suchgebiet im Indischen Ozean westlich von Australien.

Dugain erfuhr von der Geschichte und ging der Sache nach. Er bereiste die verschiedenen Inseln der Malediven und sprach mit den Einheimischen über den Tag, an dem die Boeing verschwand. 

[–Flug MH370 auf Diego Garcia entführt?–]

In einem Artikel der Webseite Kopp.de aus 2014 hieß es, dass die Maschine auf Diego Garcia entführt worden sein könnte. Der Grund dafür soll eine geheime Fracht gewesen sein, die sich an Bord des Flugzeugs befand. Dem Artikel zufolge, hätten die Chinesen von den Taliban-Terroristen Befehls- und Kontrollsysteme (die zur Steuerung unbemannter Drohnen verwendet werden) gekauft. Diese Technik wurde von den Taliban durch einen Überfall auf einen US-Konvoi in Afghanistan gestohlen. 

Die Chinesen entschieden sich ein ziviles Flugzeug zu nutzen um die geheime Ladung zu transportieren, um so jeden Verdacht zu vermeiden. Der direkte Flug von Kuala Lumpur nach Peking dauert nur viereinhalb Stunden und die Amerikaner würden nicht ein Zivilflugzeug kapern oder ihm Schaden zufügen.

Somit würde die MH370 der perfekte Träger sein. Es gab fünf amerikanische und israelische Agenten an Bord, die mit Boeing-Maschinen vertraut waren. Die zwei Iraner mit gestohlenen Pässen könnten darunter sein.

Als MH370 den malaysischen Luftraum verlassen wollte und in die vietnamesische Luftüberwachung sollte, wurde das Signal durch eine amerikanische AWACS deaktiviert und das Steuerungssystem wurde in den Fernsteuerungsmodus umgeschaltet. Damit hat das Flugzeug kurzzeitig an Höhe verloren, so der Bericht.

Wie die AWACS dies konnte? Vielleicht genau wie beim 9/11-Vorfall? Nach dem Zwischenfall vom 11. September 2001 sind alle Boeing-Flugzeuge (und möglicherweise alle Airbus) mit einem Remote-Installation-Steuersystem ausgerüstet, um einer terroristischen Flugzeugentführung zu begegnen. Seitdem können alle Boeing-Flugzeuge von einem Bodenkontrollturm aus ferngesteuert werden. Das gleiche Fernsteuerungssystem wird verwendet, um unbemannte Spionageflugzeuge und Drohnen zu steuern.

Die fünf amerikanisch/israelischen Agenten haben über diese Ebene die Transponder und andere Kommunikationssysteme ausgeschaltet, änderten den Kurs und flogen nach Westen. Sie wagten es nicht, nach Osten zu fliegen, zu den Philippinen oder Guam, weil der ganze Luftraum über dem Südchinesischen Meer vom chinesischen Überwachungsradar und Satelliten abgedeckt wird.

Der malaysische, thailändische und indische Militärradar erfassten tatsächlich das nicht identifizierte Flugzeug, aber keiner reagierte professionell.

Das Flugzeug flog über Nord-Sumatra, die Anambasinseln und Südindien und landete auf den Malediven (einige Dorfbewohner sahen das Flugzeug landen), wurde betankt und flog weiter nach Diego Garcia, dem amerikanischen Luftstützpunkt in der Mitte der Indischen Ozeans. Die Ladung und die Black Box wurden entfernt. Die Passagiere waren durch natürliche Mittel (Sauerstoffmangel) zum Schweigen gebracht worden. MH370 mit den toten Passagieren nahm mit der Fernbedienung wieder Kurs und stürzte in den südlichen Indischen Ozean, um es so aussehen zu lassen, als ob dem Flugzeug schließlich der Treibstoff ausging.

Die Amerikaner lenkten somit all die Aufmerksamkeit ab und konzentrierten die Suche auf das Südchinesische Meer, während das Flugzeug seinen Kurs auf den Indischen Ozean nahm. Dann kamen sie mit einigen widersprüchlichen Aussagen und Beweise, um alle zu verwirren.

Der Aufwand seitens Chinas in Bezug auf die Menge an Flugzeugen, Schiffen und Satelliten für die Suche, zuerst im Südchinesischen Meer, dann in der Straße von Malakka im Indischen Ozean, ist beispiellos. Dies zeigt, dass China sehr besorgt war, nicht so sehr wegen der vielen chinesischen zivilen Passagiere, sondern vor allem in Hinblick auf die wertvolle teure Fracht und die acht ranghohen Militärwissenschaftler.