NTD: Abgeordnete aus Michigan droht Trump-Wählern | Geschehnisse in den USA erinnern an Bolschewiken-Taktiken in Russland

Von 11. Dezember 2020 Aktualisiert: 11. Dezember 2020 18:02

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „Steuerdelikt: Ermittlungen gegen Hunter Biden“ vom Youtube-Kanal NTD-News. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

Abgeordnete aus Michigan droht Trump-Wählern – (Minute 02:38)

Das Repräsentantenhaus von Michigan enthob eine demokratische Abgeordnete von allen ihren Aufgaben. Sie hatte Trump-Wähler während eines Live-Videos auf ihrer Facebook-Seite gedroht.

„Dies ist nur eine Warnung an euch Trump-Anhänger. Seid vorsichtig. Schaut, wo ihr hintretet. Wir spielen nicht mit euch. Genug mit dem Unsinn. Genug ist genug. Für diejenigen unter euch, die Soldaten sind: Ihr wisst, wie es geht. Macht es richtig. Tanzt nicht aus der Reihe. Lasst sie bezahlen“, sagte Cynthia Johnson, Abgeordnete für Michigan.

Viele reagierten negativ auf ihren Kommentar.

Das Repräsentantenhaus von Michigan suspendierte die Abgeordnete unverzüglich. Nun drohen ihr für die Äußerungen Disziplinarmaßnahmen. 

Johnson nahm am 2. Dezember an den Anhörungen zum Wahlbetrug im Repräsentantenhaus von Michigan teil. Bereits damals kam es zu einigen Vorfällen mit dem Ausschussvorsitzenden Matt Hall. Sie versuchte die Identität der Zeugin öffentlich herauszufinden und übte dadurch Druck auf sie aus. 

„Abgeordnete, wie lautet Ihre Frage?“

Johnson: „Ich stelle die Frage. Sie gab viele Informationen. Ich möchte nur wissen, wer sie ist.“

„Abgeordnete, bitte. Es ist verständlich, dass Sie nach dem Namen der Person fragen. Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Aber jetzt, wo Sie es wissen…“.

„Und ich denke, es ist wichtig, Abgeordnete C.A. Johnson. Ich meine, wenn das… Sie wissen schon. Wir sind nicht hier, um Personen einzuschüchtern. Wir wollen hören, was passiert ist.“

Als Reaktion auf Johnsons Kommentar veröffentlichte das Repräsentantenhaus von Michigan einen Brief, in dem es heißt: „Drohungen gegenüber Demokraten oder Republikanern sind inakzeptabel und unamerikanisch. Sie sind für eine Mandatsträgerin gar unschicklich.“ 

Landkreis in Georgia will fehlerhafte Ergebnisse nicht zertifizieren – (Minute 04:43)

Ein Landkreis in Georgia soll einen Dringlichkeitsantrag verschickt haben. Darin heißt es, der Kreis könne seine Wahlergebnisse nicht bestätigen, weil sie nicht glaubwürdig seien. Trotzdem zertifizierte der Bundesstaat seine Ergebnisse.

Am 4. Dezember verschickten Wahlbeamte des Landkreises Coffee County ein Schreiben an den Staatssekretär. Am 8. Dezember erhielt der lokale Nachrichtensender “WA-LB” den Brief. Darin heißt es, der Landkreis könne seine Ergebnisse noch nicht zertifizieren – der Staatssekretär habe es trotzdem nur wenige Tage später getan. 

In dem Schreiben heißt es weiter: „Die Forderung nach einer Zertifizierung offensichtlich ungenauer Ergebnisse dient weder dem Ziel des Wahlsystems noch der gesetzlichen Verpflichtung zur Zertifizierung der elektronischen Auszählung“.

Der Staatssekretär reagierte bislang nicht auf eine Bitte von NTD um Stellungnahme.

Das Originalvideo von NTD Deutsch:

Anwalt will Hunter Bidens Steuern untersuchen (Minute 05:33)

Ein US-Anwalt in Delaware ermittelt gegen den Sohn von Joe Biden wegen Steuerdelikten. Das geht aus einer Aussage von Hunter Biden hervor.

Hunter zufolge sei sein Anwaltsteam informiert worden. Er nehme die Sache ernst, fügte er hinzu. Er sei „zuversichtlich“, dass die Überprüfung zeigen werde, dass er sich rechtlich richtig verhalten habe. 

Seine Stellungnahme kam, nachdem der Senat einen Bericht veröffentlichte, der Hunter Biden vorwirft, er habe Millionen von Dollar von Firmen erhalten, die mit dem chinesischen Militär in Verbindung stehen.

Laut Tony Bobulinski, Ex-Leutnant der US-Marine und Geschäftspartner von Hunter, würden die Bidens mit dem chinesischen Regime gemeinsame Sache machen.

Ex-Vizepräsident Joe Biden äußerte sich in einer Erklärung zu den Ermittlungen und schrieb, er sei zutiefst stolz auf seinen Sohn.

Ein republikanischer Abgeordneter schrieb am 7. Dezember an US-Justizminister William Barr und forderte eine Sonderuntersuchung von Hunter Biden.

Experte: Geschehnisse in den USA erinnern an Bolschewiken-Taktiken in Russland (Minute 06:27)

Es gibt einen Spruch: Diejenigen, die sich nicht an die Vergangenheit erinnern, seien dazu verdammt, sie zu wiederholen. Unser Reporter Kevin Hogan sprach mit einem Experten für Nationale Sicherheit über die bolschewistische Revolution. Dieser sieht Parallelen zwischen der Oktoberrevolution von 1917 und den momentanen Geschehnissen in den USA.

Proteste und Unruhen suchten in diesem Jahr die USA heim. Gleichzeitig kündigten Politiker an, die Klimafrage und systemischen Rassismus zu beenden. Und nun wird die Präsidentschaftswahl von Gerichtsprozessen und Behauptungen in den Medien überschattet. Was ist denn wirklich los?

Kenneth Abramowitz, Experte für Nationale Sicherheit, sieht Parallelen zwischen den Ereignissen in den USA und der Machtergreifung Wladimir Lenins und seiner Partei während der Oktoberrevolution in Russland.

Sie nutzen die Macht der Täuschung, unterstützt von den Medien und sozialen Medien, die im Grunde genommen Flügel der Demokratischen Partei sind. Die Bolschewiken hatten die Zeitung Prawda – Wahrheit – die in Wirklichkeit voller Lügen war. Heutzutage sind unsere sozialen Medien voller Lügen. Sie haben die amerikanische Bevölkerung glauben gemacht, dass Biden 52 Prozent der Stimmen erhalten hat, obwohl er wahrscheinlich rund 45 Prozent bekam.“ – Kenneth Abramowitz, Experte für Nationale Sicherheit.

Abramowitz zufolge erhielten die Bolschewiken damals nur 25 Prozent der Stimmen. Dennoch rissen Lenin und seine kommunistischen Erfüllungsgehilfen die Macht an sich. Jetzt hätten die Massenmedien die Öffentlichkeit davon überzeugt, dass Biden die Mehrheit der Stimmen erhalten habe.

Sie haben viel von den Bolschewiken gelernt. Sie bekamen Unterstützung von Streitkräften, der Antifa und Black Lives Matter. Diese sind im Grunde genommen die bewaffneten Milizen der Demokratischen Partei. Die Republikaner haben sie nicht entwaffnet. Großer Fehler. Genauso sorgten die Bolschewiken mit ihrer bewaffneten Miliz für Chaos, der Zar hätte sie alle einsperren sollen. Tat er aber nicht.“ – Kenneth Abramowitz, Experte für Nationale Sicherheit.

Im August zwangen Demonstranten von Black Lives Matter in Washington D.C. ein Restaurant dazu, Solidarität zu zeigen. Einschüchterung im maoistischen Stil seien laut Abramowitz tief in der Antifa und BLM verwurzelt. Das zeigt den chinesischen und russischen Einfluss.

Um an Popularität zu gewinnen, gab Lenin den Menschen drei unrealistische Versprechen: Frieden, Land und Brot. Doch unter Lenin geriet das Land in einen Bürgerkrieg; die Regierung beschlagnahmte Land und rationierte Brot, wodurch etwa 5 Millionen Menschen starben. Abramowitz sieht Parallelen zu den Ideen des Green New Deal, Forderungen von der Abschaffung von Studiengebühren sowie den gewalttätigen Bewegungen, die gegen systemischen Rassismus vorgehen wollen.

Erstens sind das erfundene Behauptungen. Sie sind nicht lösbar, weil sie auf falschen Annahmen beruhen. Sie können Billionen über Aberbillionen ausgeben. Sie werden zu einer unrichtigen Annahme nie eine Lösung finden. Das heißt, sie nehmen Dinge, die wunderbar klingen, aber in Wirklichkeit unmoralisch und unethisch sind. Jeder ihrer Pläne ist so.“ – Kenneth Abramowitz, Experte für Nationale Sicherheit.

Laut Abramowitz sollte Trump die Benutzung von Dominion Voting Systems und Smartmatic unter Strafe stellen. Auch sollte er sicherstellen, dass Systeme, die leicht gehackt werden können oder Fremdteile besitzen, während der US-Wahlen verboten werden.

 



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