Rohdaten bestätigen: Tausende von Stimmen in 68 Sekunden umgedreht

Von 27. November 2020 Aktualisiert: 29. November 2020 23:43
Die US-Wahl in Amerika befindet sich im Zeichen des Wahlbetrugs. Bundes-Staatsanwältin Sidney Powell beschuldigte Dominion Systems mit ihrer Software die Wahl gestohlen zu haben und geriet damit unter starken Beschuss. Tucker Carlson bemängelte in seiner Fox-Sendung, dass sie bislang keine Beweise vorgelegt habe. Powell reagierte in Glenn Becks Radio-show auf Tuckers Vorwürfe.

Dieser Artikel ist der Text zum Video: Rohdaten bestätigen: Tausende von Stimmen in 68 Sekunden umgedreht | US-Wahl-Analyse bei FRONTAL von Youtube-Kanal FRONTAL.

Die letzte Episode von „FRONTAL“ beschäftigte sich mit dem Thema Wahlbetrug in den USA. Konkret ging es um die eröffnende Pressekonferenz vom Anwaltsteam des US-Präsidenten Donald Trump am 19. November. Bundes-Staatsanwältin Sidney Powell sagte über das Dominion-Wahlsystem auf der Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag, dem 19. November, Folgendes:

„Eines der charakteristischsten Merkmale ist, seine Fähigkeit, Stimmen umzudrehen. Das System kann einen Algorithmus einstellen und ausführen, der wahrscheinlich im ganzen Land lief, um einen bestimmten Prozentsatz der Stimmen von Präsident Trump zu nehmen und sie zu Präsident Biden zu schieben. Dies hätten wir vielleicht nie aufdecken können, wenn die Wählerstimmen für Präsident Trump in so vielen Staaten nicht so überwältigend hoch gewesen wären. Damit ist der Algorithmus des Systems in diesen Staaten zusammengebrochen und das System musste abgeschaltet werden.”

Powell war Anfang der Woche ins Visier der Medien geraten, nachdem Jenna Ellis, die persönliche Rechtsberaterin von Donald Trump, mitgeteilt hatte, dass Powell kein Mitglied im Anwaltsteam des Präsidenten sei.

Einige Medien haben daraufhin kurzerhand behauptet, Sidney Powell sei wegen, “unbegründeter und zu weitgehender Anschuldigungen” entlassen worden. Tatsächlich aber, war die Erklärung des Rechtsteams von Donald Trump sehr nüchtern und erwähnte keinerlei Probleme mit der ehemaligen Bundes-Staatsanwältin.

Powell will Trump-Team keine Schwierigkeiten bereiten

Sidney Powell selbst sagte später: Es stimme, dass sie kein Mitglied des Trump-Rechtsteams sei. Sie betonte aber auch, dass es ihr ein großes Anliegen sei, den Wahlbetrug aufzudecken. Sie werde es nicht zulassen, dass Amerika von „Kommunisten innerhalb oder außerhalb der USA“ gestohlen werde. Die Anwältin betonte weiterhin, dass das amerikanische Volk Trump gewählt habe und dass sie Trumps Team im Rechtsstreit weiterhin unterstützen werde.

Es deutet also nicht darauf hin, dass das Trump-Team diese Erklärung abgegeben hat, weil mit Powell etwas nicht stimmte.
Es könnte daher eher strategische Überlegungen dafür geben, dass man die Arbeit Powells von der Arbeit von Trumps Kampagnenteam separiert.

So hatte sich auch Steve Bannon, der früher Wahl-Kampagnenleiter und Chefstratege im Weißen Haus war, im Jahr 2017 von der Arbeit mit Trump getrennt, um an anderer Front für die gleiche Sache zu kämpfen.

Powells Klage würde auch Republikaner einschließen, und es wäre für sie unbequem, als Teil des Trump-Teams zu agieren, also wird sie allein kämpfen und eine zweite Front im Rechtsstreit unter ihrem eigenen Namen eröffnen, so dass das Trump-Rechtsteam nicht in eine unangenehme Situation komme, wenn es eine Klage gegen ein Mitglied der Republikanischen Partei gäbe.

Powell behauptete zum Beispiel, dass Georgias Gouverneur Brian Kemp und Staatssekretär Brad Raffensperger, beide Republikaner, Bestechungsgelder von Dominion erhalten hätten [1].

Hin und Her zwischen Tucker Carlson von Fox News und Powell

Auf der Pressekonferenz am 19. November legte Sydney Powell noch keine konkreten Beweise zu ihren Anschuldigungen vor, weshalb es dann auch zu einem Hin und Her zwischen Tucker Carlson von Fox News und Powell gekommen war. Sehen wir uns das einmal genauer an.

Tucker Carlson von Fox News sagte: „Wir haben Sydney Powell ernst genommen. Wir haben nicht die Absicht, mit ihr zu kämpfen. Wir haben ihre Arbeit immer respektiert, wir wollten einfach die Details sehen, wie kann man diese nicht sehen wollen? Also luden wir Sidney Powell in die Show ein, wir hätten ihr die ganze Stunde gegeben, wir hätten ihr die ganze Woche gegeben und wir hätten auch die ganze Zeit ruhig zugehört.

Das ist eine große Geschichte, aber sie schickte uns keine Beweise, trotz vieler höflicher Bitten nicht eine Seite. Als wir weiter darauf drängten, wurde sie wütend und sagte uns, wir sollten aufhören, sie zu kontaktieren. Als wir mit anderen Leuten, die der Trump-Kampagne nahe stehen, gesprochen haben, sagten uns die, dass Powell ihnen auch nie irgendwelche Beweise vorgelegt habe, noch habe sie heute bei der Pressekonferenz Beweise vorgelegt.

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Powell sagte, dass die elektronische Abstimmung gefährlich sei, und sie hat Recht. Auch wir sagen das, aber sie hat es nicht bewiesen, dass eine einzige Stimme unrechtmäßig von der Software von einem Kandidaten zu dem anderen ging“. Soweit also Tucker Carlson.

Powell reagierte in Glenn Becks Radio-Show auf Tuckers Vorwürfe

Die Moderatorin von „glenn becks radio-talkshow” fragte die Anwältin: „Wie reagieren Sie auf Tucker Carlson? Haben Sie sich über die Sendung und über die Textnachrichten von ihm geärgert, in denen er Sie gebeten hat, ihre Vorwürfe zu beweisen?

Powell antwortete: „Nein, ich war nicht wütend über die Aufforderung, Beweise vorzulegen. Tatsächlich habe ich Tucker eine eidesstattliche Erklärung geschickt, um ihm zu helfen, die Situation zu verstehen. Ich bot ihm auch einen anderen Zeugen an, der die mathematischen und statistischen Beweise weit besser erklären kann, als ich es kann. Ich bin nicht wirklich ein Zahlenmensch, aber er war sehr beleidigend, fordernd und unhöflich, und dann sagte ich ihm, er solle sich in dieser Hinsicht nicht mehr mit mir in Verbindung setzen.”

Powell wurde von den Medien heftig kritisiert, sie fährt auch tatsächlich mit schwerwiegenden Anschuldigungen zur US-Wahl auf. Hat sie solide Beweise, um diese Anschuldigungen ausreichend zu untermauern?

Brian Trascher: „Die Fakten, die noch öffentlich gemacht werden, werden die Globalisten bis ins Mark erschüttern.”

Derzeit liegen uns keine Beweise von Powell vor. Basierend auf unseren Nachforschungen gibt es ernstzunehmende Hinweise, dass solche Beweise tatsächlich existieren. Beispielsweise bestätigte Brian Trascher, ein Mitglied der Trump-Kampagne, am 18. November, dass die US-Streitkräfte eine Razzia in einem Datenzentrum in Frankfurt am Main durchführten, wo die Daten der US-Wahl 2020 verarbeitet wurden.

Die Rohdaten von den Servern, die während der Razzia beschlagnahmt wurden, unterstützen die Kernanschuldigungen von Sidney Powell, dass der Algorithmus des Dominion-Systems Stimmen verschoben hat.

Brian Trascher sagte in einem Interview mit dem „Newsmax National Report”: In allen sogenannten Swing-States sei von Unregelmäßigkeiten und potenziellen Betrügereien berichtet worden. Dies habe man sowohl bei den Wahlhelfern, die die Zählung manuell durchgeführt haben, entdeckt, aber eben auch bei den beschlagnahmten Dominion-Servern in Deutschland.

Trascher sagte weiter: “Wir werten bereits einige Rohdaten aus (…) und ich möchte, dass sie mir alle zuhören: Die Dinge, die an die Öffentlichkeit gelangen werden, werden die Globalisten bis ins Mark erschüttern.” In dem Interview warnte Trascher auch vor möglichen Gewalttaten der Trump-Gegner im ganzen Land.

Der Moderator vom „National Report” hakte nach und fragte Trascher: „Was für Dinge werden da herauskommen?“

Trascher antwortete: „Nun, wie ich schon sagte, die Server, die in Deutschland beschlagnahmt wurden –  und überhaupt, warum werden amerikanische Wählerstimmen im Ausland ausgezählt? Das ist eine Frage, der wir auf den Grund gehen müssen. Denn einige der Rohdaten, die wir ausgewertet haben, zeigen klare Beispiele dafür, wie Stimmen tatsächlich durch einen Algorithmus in der Software umgedreht wurden.“

„Es wurde für jede einzelne Stimme die in eine Richtung, also an einen Kandidaten ging, automatisch Stimmen in die andere Richtung hinzugefügt. Deshalb sahen wir in der Wahlnacht, und das sahen auch die Datenverfolger der New York Times, dass Präsident Trump innerhalb von Sekunden einen Vorsprung von Zehntausenden von Stimmen hatte. Ich denke, das war in Wisconsin, in 68 Sekunden plötzlich Zehntausende Stimmen hinter Biden lag. Das ist eine statistische Anomalie, die es so nicht geben kann“.

Lin Wood: Habe Powell Beweise gesehen

Der Star-Anwalt Lin Wood aus Atlanta hat enge Verbindungen zu Sidney Powell. Nach Powells Ausscheiden aus dem Trump-Team sagte er: „Powell und ich sind uns sehr ähnlich, und obwohl wir an verschiedenen Fronten kämpfen, stehen wir hinter dem selben Mandanten: Dem amerikanischen Volk.”

Zuvor sagte Wood in einem Radio-Interview mit der “John Fredericks Show”, er habe die Beweise, von der die Anwältin Powell gesprochen hat, mit eigenen Augen gesehen. Der Moderator fragte den Anwalt: “Lin Wood viele Leute wollen von Ihnen wissen, was es mit dieser Dominion-Software auf sich hat. Hat sie tatsächlich Stimmen verändert?”

Wood antwortete: „Es steht absolut außer Frage. Es gibt mehr und mehr Beweise. Wir haben eidesstattliche Erklärungen, wir haben eidesstattliche Erklärungen auf Video, dass das System aus Venezuela stammt. Dann wurde es auf Servern in Frankfurt und Barcelona verwendet, wo eine Firma namens SCYTL beteiligt war. Diese Firma berichtete über ein von ihr entwickeltes Softwaresystem, um Stimmen zu ändern. Das Unternehmen ist am 20. Mai in Konkurs gegangen, obwohl es sehr, sehr wohlhabende Eigentümer hatte.“

„Im  Oktober 2020 wurde SCYTL von einer Firma namens Paragon gekauft, die im Besitz von Fuzzy ist. Das könnte eine chinesische Firma sein. Sie könnte aber auch George Soros gehören. Fazit ist, dass sie vor Jahren die Fähigkeit entwickelt haben, diese Software zu benutzen, um den Ausgang von Wahlen zu bestimmen. Sie haben sie in verschiedenen Ländern wie Chile, Argentinien und jetzt in den Vereinigten Staaten benutzt, und es ist nicht das erste Mal, dass sie sie benutzten.
Sie hat die Fähigkeit Stimmen zu tauschen, und die Leute haben das in Echtzeit im Fernsehen gesehen. Plötzlich gingen 560 Stimmen von Trump zu Biden. So etwas geschah überall zeitgleich in den Vereinigten Staaten. Sie bauten es in den Algorithmus ein, um die Stimmen zu verschieben.“

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