Sidney Powell: „Trump hat mit Millionen Stimmen Vorsprung gewonnen“ – Durch Software umgedreht

Von 22. November 2020 Aktualisiert: 23. November 2020 14:28
Die Stimmen von Biden seien mit 1,25 und die von Trump mit 0,75 gewichtet worden, erklärt Anwältin Sidney Powell. Die Beweise will sie binnen zwei Wochen vorlegen. „Trump hat nicht nur mit hunderttausenden, sondern mit Millionen Stimmen Vorsprung gewonnen, die jedoch durch die Software umgedreht wurden, die extra zu diesem Zweck entwickelt wurde“, so Powell.

Anwältin Sidney Powell will innerhalb der nächsten zwei Wochen alle Beweise für den von ihr behaupteten Wahlbetrug vorlegen.

Dies hat sie in einem Interview mit Maria Bartimoro von „Fox News“ angekündigt.


Es sei kein Zufall, so Powell, dass sich im Übergangsteam von Joe Biden auch der Küstenwachenadmiral a. D. Peter V. Neffenger befinde und im Bereich Heimatschutz aktiv werde.

Neffenger ist Vorsitzender des Direktionsrates beim international tätigen Wahlsoftware-Hersteller Smartmatic, den Mitglieder des Trump-Anwaltsteams verdächtigen, neben Anbietern wie Dominion und Scytl in Manipulationen verwickelt zu sein.

„Trump hat mit Millionen Stimmen Vorsprung gewonnen“

Im Interview mit „Fox News“ erneuert Powell ihre Aussagen, die Mitglieder des Trump-Teams bereits am 19. November bei einer Pressekonferenz in Washington aufgestellt hatten:

Trump hat nicht nur mit hunderttausenden, sondern mit Millionen Stimmen Vorsprung gewonnen, die jedoch durch die Software umgedreht wurden, die extra zu diesem Zweck entwickelt wurde.“

Auf die Frage, ob das Team im Besitz von Software oder Hardware sei, um dies nachweisen zu können, erklärte Powell, sie würde nicht im nationalen Fernsehen alle Beweise darlegen, über die man verfüge. Dafür zuständig seien die Gerichte.

Die Beweise kämen jedoch „so schnell herein, dass ich sie nicht einmal alle mitverfolgen kann“, was ihre Zuversicht stütze, bis zum 8. Dezember, dem Tag, an dem die Wahlresultate spätestens zertifiziert sein müssen, den Gerichten ausreichend davon vorlegen zu können.

Ganze Ordner mit Trump-Stimmen seien „in Echtzeit gelöscht“ worden

Es sei ein Problem, das jede verwendete Software betreffe, wonach Stimmen für Trump im „Drag-and-Drop“-Verfahren in einen gesonderten Ordner transferiert worden und dieser dann gelöscht worden wäre. Es müsste in jedem Bundesstaat, der das Dominion-System erworben hätte, eine strafrechtliche Untersuchung darüber geben.

Powell erklärt, von einer Mehrzahl an Whistleblowern Hinweise erhalten zu haben, wonach Familienmitglieder von Beamten in Bundesstaaten, die Dominion-Systeme angeschafft hätten, dafür finanzielle Vorteile erhalten hätten – oder die Beamten selbst die Zusicherung, im Amt zu bleiben, weil dafür Sorge getragen würde, dass ihre Partei die Wahlen gewinnt.

Sogar Demokraten wie Elizabeth Warren oder Amy Klobuchar hätten in den vergangenen Jahren Beschwerden inklusive dazugehörige Dokumente eingereicht, die zeigten, wie manipulationsanfällig diese Software sei.

Dass sich in der Regierung niemand um diese Problematik gekümmert habe, werfe die Frage auf, „inwieweit die CIA in unterschiedlichen Ländern diese Dinge zum eigenen Vorteil genutzt“ hätte. Powell forderte die sofortige Entlassung der – 2018 von Donald Trump selbst eingesetzten – CIA-Chefin Gina Haspel.

„CIA ist in das System von Wahlbetrug verwickelt“

Auf Nachfrage von Maria Bartimoro nannte Sidney Powell keine konkreten Namen von Beamten, die im Verdacht stünden, persönlich von der Anschaffung der Dominion-Systeme profitiert zu haben. Dass die CIA in das angebliche Wahlbetrugssystem von Dominion und anderen Anbietern von Wahlsoftware oder Zählmaschinen verwickelt wäre, erklärte Powell damit, dass weder der Geheimdienst noch das FBI je gegen die Anschaffung einer so umstrittenen Software aktiv geworden sei. Powell dazu:

Wer immer ein System wie Dominion installiert hat, wusste, was er bekommen würde, und wir werden der Öffentlichkeit zeigen, wie verrottet dieses ganze System ist.“

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Whistleblower soll selbst bei der Installation mit dabei gewesen sein

Maria Bartimoro von „Fox News“ zitiert einen Whistleblower, mit dem sie selbst gesprochen habe und der bereits im Vorfeld der gescheiterten Einführung in Texas skeptisch gegenüber der Software gewesen war. Diese verwende einen ungewöhnlichen Patch, der zu einem Update geführt hätte, während das System gerade aktiv verwendet worden sei. Powell bestätigte, dass dies ein Teil des Problems sei.

Die Software enthalte Hintertüren, die auch einen Live-Zugriff aus dem Internet ermöglichten – was auch einen Echtzeit-Zugriff von Deutschland oder anderen Staaten aus ermögliche. Dies umfasse auch die Möglichkeit, Stimmen in Echtzeit zu beobachten und zu verändern. Die Cybersecurity-Abteilung des Ministeriums für Heimatschutz (CISA) erklärte demgegenüber, es sei nicht möglich, unbemerkt während des Wahlvorganges von außen auf Wahlmaschinen zuzugreifen.

Powell behauptete, man sei imstande gewesen, den exakten mathematischen Algorithmus zu enttarnen, der zur Anwendung gekommen wäre, um das Wahlergebnis zu manipulieren. Die Maschinen, die verwendet würden, könnten in alle möglichen Richtungen programmiert werden – vom Übersehen fehlender Unterschriften auf den Wahlbriefen über den Upload von Stimmen bis hin zur Katalogisierung abgegebener Stimmen und anschließender Veränderung, um Joe Biden zu nützen.

Man verfüge auch über eine eidesstattliche Erklärung eines Whistleblowers, der selbst mit dabei gewesen wäre, wie dieses System aufgesetzt worden sei, um in Bundesstaaten wie Pennsylvania oder Michigan ab einem Auszählungsstand von 67 Prozent die Zählkommissionen mit Stimmen für Biden zu fluten.

„Übelste kommunistische Länder haben sich in US-Wahl eingemischt“

Auch gegenüber „Newsmax“ betont Powell, über „mehr Beweise“ für den angeblichen massenhaften Wahlbetrug mittels Software zu verfügen als die, „auf die sich die Verurteilungen aller derzeit Inhaftierten in den USA stützen“. Sie erklärte, die Software von Dominion wäre darauf programmiert gewesen, Joe Biden zum Sieg zu verhelfen. Das Unternehmen sei „in Venezuela mit venezolanischem Geld“ gegründet worden, um Wahlen zugunsten des damaligen sozialistischen Diktators Hugo Chavez zu fälschen.

Personen seien in einem „Kontrollraum“ gewesen und hätten dort Stimmen in Echtzeit beobachtet und verändert. Es seien drei oder vier ausländische Mächte involviert gewesen – und es wären die „übelsten kommunistischen Länder auf der Erde“, die sich auf diese Weise in die Wahlen in den USA eingemischt hätten.

Dominion selbst hat in einer Erklärung alle Vorwürfe zurückgewiesen und insbesondere jedwede Verbindung zu Venezuela bestritten. Man verfüge über keine Möglichkeit, in irgendeiner Weise auf die Maschinen und die Software während ihres Echtzeitbetriebes Einfluss zu nehmen, und alle Resultate seien „zu 100 Prozent nachprüfbar“.

In mehreren Ländern hatte es im Zusammenhang mit Wahlen Beschwerden über Softwareprobleme bei Dominion gegeben, auch am Wahltag in den USA waren zumindest zwei nachgewiesene Software-Fehlfunktionen aufgetreten, die jedoch bei der Nachkontrolle bemerkt werden konnten. Der Bundesstaat Texas hat bereits 2013 und 2019 den Versuch gestoppt, Dominion-Software in den Wahlprozess einzuführen, weil man diese nicht für in ausreichendem Maße zuverlässig hielt.

Carlson: Stimmen Powells Behauptungen, wäre dies „größtes Verbrechen der US-Geschichte“

Mit ihrer Ankündigung, die Beweise für den behaupteten „millionenfachen Wahlbetrug“ zeitnah präsentieren zu wollen, will Sidney Powell offenbar auch Kritik begegnen, die in den vergangenen Tagen auch aus konservativen Kreisen geübt worden war.

So hat der bekannte „Fox News“-Moderator Tucker Carlson dem Kampagnenteam von Trump und insbesondere Sidney Powell vorgeworfen, die Behauptungen millionenfachen Stimmen-Switchings noch nicht durch belastbare Beweise untermauert zu haben.

Carlson erklärte, er habe wie auch viele seiner Gesprächspartner in- und außerhalb des Weißen Hauses den Eindruck, dass die Wahlen nicht in vollem Maße fair abgelaufen seien.

Allerdings wäre die angeblich siebenmillionenfache illegale Veränderung von Wählerstimmen „das größte Verbrechen gegen den demokratischen Prozess in der US-amerikanischen Geschichte“ – und ein solcher Vorwurf sollte zeitnah durch entsprechende Beweise untermauert werden.

Eine Klage „biblischen Ausmaßes“ einreichen

Sidney Powell erklärte am 21. November, dass die Anwälte des Präsidenten eine Klage von “biblischen“ Ausmaßen einreichen werden, in der behauptet wird, dass einige Wahlbeamte in ein Pay-to-Play-Schema mit einem prominenten Hersteller von Wahlsoftware verwickelt waren.

„Wir haben tonnenweise Beweise; es ist so viel, dass es schwer ist, alles zusammenzutragen“, sagte Powell gegenüber “Newsmax“. Sie hat die Beweise bisher weder vorgelegt noch näher erläutert.

„Hoffentlich werden wir es diese Woche einreichungsbereit machen, und es wird biblisch sein“, behauptete Powell und fügte hinzu, dass „es ein gewaltiges Projekt ist, diese Betrugsbehauptung mit den Beweisen, die ich vorlegen möchte, zusammenzubringen“.

Powell sagte, dass die Algorithmen des Wahlsystems den Demokraten 35.000 zusätzliche Stimmen verschafften, obwohl sie nicht näher darauf einging. Sie fügte hinzu, dass die Stimmen des demokratischen Kandidaten Joe Biden mit 1,25 Mal „gewichtet“ wurden, während die Stimmen von Präsident Donald Trump mit 0,75 gewertet wurden.

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