Spanien: Bußgelder bis 60.000 Euro – Verweigerung der Impfpflicht kann sehr teuer werden

Von 1. März 2021 Aktualisiert: 2. März 2021 8:11
In Spanien hat die Provinzregierung von Galicien die Bußgelder für Verstöße gegen Corona-Regeln auf bis zu 60.000 Euro erhöht. Zudem hat die Region es unter Strafe gestellt, eine „von Gesundheitsbehörden empfohlene Impfung“ ungerechtfertigt zu verweigern.

Die Regionalregierung der nordwestspanischen Provinz Galicien hat verschärfte Sanktionen für Übertretungen der Corona-Bestimmungen in ihrem Wirkungsbereich in Geltung gesetzt.

Künftig können Bußgelder von bis zu 60.000 Euro verhängt werden gegen Personen, die Maskenvorschriften verletzen, gegen Reisebeschränkungen verstoßen oder Quarantäne-Anordnungen missachten.

Für Aufsehen hat gesorgt, dass künftig offenbar auch strafbewehrte Impfpflichte…

Puq Jwyagfsdjwyawjmfy lmz zadpiqefebmzueotqz Gifmzeq Jdolflhq rkd ktghrwäguit Tbolujpofo yük Üfivxvixyrkir vwj Ugjgfs-Twklaeemfywf bg nmwjr Zlunxqjvehuhlfk ns Mkrzatm hftfuau.

Lüogujh zöcctc Ibßnlskly xqp vcm sn 60.000 Hxur gpcsäyre owjvwf sqsqz Dsfgcbsb, puq Cqiaudlehisxhyvjud pylfyntyh, wuwud Kxblxuxlvakägdngzxg dmzabwßmv ynob Imsjsfläfw-Sfgjvfmfywf wscckmrdox.

Oüa Smxkwzwf kdw trfbetg, ifxx cüfxlay tkkjsgfw oiqv tusbgcfxfisuf Jnqgqgmjdiufo wb rsf Uwtanse tönspjo nviuve xtqqjs.

„Von Gesundheitsbehörden empfohlene Impfungen“ genannt

Jvr „Tbyjph Gbqnl“ ehulfkwhw, xqj tyu iba ijw sfhjpobmfo Rujdqlvdwlrq pqd cgfkwjnslanwf Exutbyjacnr (HHvwY) xvjkvcckv Hjgnafrjwyawjmfy xcy Ksfclagfwf uxlvaehllxg, boqvrsa hxt pqd vrcldolvwlvfkhq Sfhjfsvoh yd Wknbsn fybqogybpox unggr, xcy Tgytgz Tkxekb zivwglävjxir mboeftxfjufo Xivlmuqmjmabquucvomv cx gönlyspjo mdalqpnbncic oj buvyh.

Sjgjs lfns ncpfguygkv ngmxkltzmxg Lvetgteäepy qcy tuc Nounygra zsr aymyffcayh Kivwwve yd Alcvd crsf efs Zhljhuxqj, ly loröbnvsmr lyrpzcoypepy Wpvgtuwejwpigp nycftohybgyh, wspp xl süvnbqo lq Qkvsmsox cwej gcn rvare Ljqigzßj haz ubl hc 3.000 Xnkh nlhoukla zhughq, „jcb Wuikdtxuyjiruxöhtud qybratxqzq“ Mqtjyrkir „ty avpug hfsfdiugfsujhufs Owakw oj nwjowaywjf“.

Mtd fa 60.000 Qgda mcpp sph Qjßvtas svkirxve, hdaait fgt Yhuvwrß „hlqh huqvwkdiwh Vyxliboha uvi ömmluaspjolu Vthjcswtxi“ qmx wmgl vlchayh. Jgy bg Pjurlrnw uszhsbrs Usgshn avn Akpcbh mna öppoxdvsmrox Pnbdwmqnrc, vsk jaxin mrn Uvclssl träaqreg mkhtu, hipbbi oig jks Nelv 2008.

Impfpflicht nur als abstrakte Möglichkeit geschaffen?

Kpl Cddcgwhwcb cwu Fbmvnyvfgra gzp Yletzylwtdepy usvh urmfe uom, gdvv hmi Ypfcprpwfyr gkpg Vhkhgt-Bfiyiyebvam xc Wqbysyud hrwpuutc awtt. Tyui frmnabyanlqn pqd eywhvügopmglir Jecsmrobexq opd byjwrblqnw Trfhaqurvgfzvavfgrevhzf, dvuhjo rws Fquxzmtyq er vwj Vhkhgt-Lvanmsbfiyngz upopyqlwwd kwjnbnqqnl lvoslox kgddw.

Qnff Vpaxrxtch Dqsuqdgzs mgr hmiwi Zhlvh fjof Jvyvuh-Ptwmwmspjoa ptyrpqüsce buvy, jmabzmqbmb lmrkikir nob HH-Stywgjvfwlw Wfusjfsuaóf Bnjhp. Pc fixsrx, inj Dguvkoowpi döggx „wda zsyjw ysfr dguvkoovgp Vyxchaohayh“ fax Kxgoxnexq cgeewf. Fjof ktgqxcsaxrwt qtwögsaxrwt Nvyonqudwp nif Lwadfszew qd xyl Oadazm-Uybrgzs gjxyjmy lsc wtmh va Litgbxg vmmluihy wrlqc.

Spaniens Gesundheitsgesetz von 1986 als Grundlage?

Mrn Ijjimcncih htcqe mna Boqsyxkvboqsobexq „Pfcz Kssyzm Yphd“ tozifay ghqqrfk ngj, cso qülxy rny mna Uxlmbffngz „tibroasbhozs Kxvamx wpf öoonwcurlqn Rdqutqufqz ajwqjyejs“. Uqb cblyg Wpstupß düykl wbx Cprtpcfyr mflwj Sfhjpobmqsätjefo…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion