„Spuren führen nach Italien“: Botschaft für Trump von MyPillow-CEO Mike Lindell

Von 20. Januar 2021 Aktualisiert: 7. Februar 2021 16:07

Dieser Artikel ist der Text zum Video: „Spuren führen nach Italien“: Botschaft für Trump von MyPillow-CEO Mike Lindell vom Youtube-Kanal „zentralPlus“.

Wieder einmal richten wir unseren Blick nach Amerika, wo am 20. Januar Joe Biden als der 46. Präsident der Vereinigten Staaten eingeschworen werden soll.

Präsident Trump hat sich entschieden, der Zeremonie fernzubleiben. Auf Twitter hatte er nach dem Sturm auf das Kapitol geschrieben „An alle, die gefragt haben: Ich werde nicht zur Amtseinführung am 20. Januar gehen“. Dieser Post wurde von Twitter gelöscht und unter anderem auch zum Anlass genommen, den Twitter-Account des Präsidenten komplett zu entfernen.

Trump wird vor seiner Abreise aus der Hauptstadt eine Abschiedszeremonie auf der Joint Base Andrews in Maryland, dem üblichen Startpunkt des Präsidentenfliegers Air Force One, abhalten, schreibt USA Today.

Übrigens ist es nicht zum ersten Mal, dass ein amtierender Präsident der Amtseinführung seines Nachfolgers fernbleibt: John Adams, der zweite Präsident der Vereinigten Staaten, verließ Washington vor Jeffersons Amtseinführung im Jahr 1801.

Die Situation im Volk war in jenem Jahr sehr gespalten und glich in mancher Hinsicht der heutigen im Jahr 2021. Jeffersons Unterstützer charakterisierten seinen Gegner Adams als Liebhaber der Monarchie, während Adams‘ Anhänger Jefferson als Radikalen darstellten. Einige Stimmen sagten, dass Adams nicht an Jeffersons Amtseinführung teilnahm, um jegliche Gewalt bei der Veranstaltung zu vermeiden.

Aufarbeitung der Wahlen noch lange nicht abgeschlossen

Dass er weiterhin für faire und transparente Wahlen kämpfen werde, hat Präsident Trump für seine Zeit nach dem 20. Januar schon in Aussicht gestellt. Eine Aufarbeitung dieses Themas ist für viele Amerikaner noch lange nicht abgeschlossen.

Kürzlich erregte der Besuch von Mike Lindell im Weißen Haus für Aufsehen. Der Gründer und Geschäftsführer von MyPillow, ist Kissen-Großunternehmer und hatte am 15. Januar eine Verabredung mit Präsident Trump, als dessen Unterstützer er auch bekannt ist. Ein vermeintlicher Inhalt des Vier-Augen-Gesprächs kam allerdings eher zufällig heraus, nachdem es dem Fotografen der Washington Post, Jabin Botsford, nach der kurzen Unterredung mit dem Präsidenten gelang, Lindell mitsamt einiger Zettel, die er in der Hand hielt, zu fotografieren.

Deren Vergrößerung veröffentlichten dann einigen Medien. Zwar waren die Blätter, die Lindell in der Hand hielt, mittig gefaltet, doch einige zu erkennende Zeilen gaben Anlass zu Spekulationen.

Ein Teil der Überschrift lautete beispielsweise: „…Sofort getroffen werden, um die … Verfassung zu retten.“ Das genügte, um Gerüchte hochkochen zu lassen, dass Trump möglicherweise plane, einen Nationalen Notstand auszurufen oder Ähnliches.

Lindell nahm am 16. Januar in einem Interview mit dem konservativen Sender „Right Side Broadcasting Network“ zu dem Inhalt des Treffens Stellung und erzählte, was ihm im Weißen Haus – als einem der letzten Besucher während der Amtszeit des Präsidenten – tatsächlich widerfuhr.

Lindell, der in den 1980er und 90er Jahren rauschmittel- und alkoholsüchtig war, hatte es nach eigenen Angaben 2009 schließlich endgültig geschafft, von seiner Sucht loszukommen. Mit dazu beigetragen habe seine Hinwendung zum christlichen Glauben. Der Geschäftsmann gründete 2004 seine Firma My Pillow, die mit inzwischen über 40 Millionen verkauften Kissen ein großer Erfolg wurde.

Der Unternehmer engagiert sich tatkräftig und finanziell mit seinem Lindell Recovery Network in der Hilfe für Drogenabhängige. Lindell sagt, dass der Glaube der einzige Weg sei, mit dem es Abhängige nachhaltig schaffen würden, von Drogen wegzukommen. Der geschäftstüchtige Unternehmer brachte im letzten Jahr seine Memoiren heraus mit dem Titel „What Are the Odds? From Crack Addict to CEO“ [zu Deutsch:  Wie stehen die Chancen? Vom Crack-Süchtigen zum Geschäftsführer].

Trump habe er nach eigenen Angaben im August 2016, also kurz vor seiner Wahl zum Präsidenten, erstmalig getroffen. Im Interview mit Joshua Phillips erklärte er, wie er von Trumps Persönlichkeit und Themen beeindruckt gewesen sei und dass viele der Mitarbeiter im Weißen Haus eine Geschichte über Trump zu erzählen hatte.

Er sagte: „Als ich 2016 aus seinem Büro kam, wusste ich, dass es Gottes Wille ist, dass ich ihn unterstütze.“ [35:25] Deshalb wolle er sich hinter den besten Präsidenten stellen, den das Land je hatte.

Nach eigenen Angaben habe sich Lindell seit dem 4. November des vergangenen Jahres, also seit dem Tag nach der Präsidentschaftswahl, intensiv mit den mutmaßlichen Unregelmäßigkeiten in der Stimmauszählung auseinandergesetzt und dazu zahlreiche Experten engagiert und auch aus eigener Tasche bezahlt.

Lindell sagte dazu: „Ich bin nicht jemand, der sagt, ich habe irgendetwas im Internet gelesen. Nein, ich habe Millionen Dollar ausgegeben und meine Zeit, um seit dem 4. November Experten zu finden, Rechtsanwälte bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, und Material zusammenzutragen.“

Mit Hilfe dieser Leute sei er rund eine Woche vor dem Termin beim Präsidenten mit zu dem hundertprozentigen Ergebnis gekommen, dass die Stimmergebnisse nach China geleitet, dort per Computer geändert und dann zurückgeschickt wurden.

Er habe die genauen IP-Adressen und den exakten Längen- und Breitengrad der Geräte, die beteiligt waren und ebenso die genaue Anzahl der Stimmen, die gedreht wurden.

Beweise übergeben

Lindell gibt an, dass er herausgefunden habe, dass Joe Biden verloren hat und zwar mit „79 Millionen Stimmen für Donald Trump und 68 Millionen für Joe Biden.“

Einige der Beweise dafür habe er Präsident Trump gegeben, der daran interessiert gewesen war. Darüber hinaus habe er von einem Rechtsanwalt ausgearbeitete Vorschläge für Trumps weiteres Vorgehen in der Sache dabei gehabt, für die er aber nur der Überbringer gewesen war. Dies war wohl auch die Seite Blatt, die der „Washington Post“ Fotograf abgelichtet hatte.

Lindell erklärte die Motivation dahinter: „Dieser Anwalt hat Punkt für Punkt aufgezählt, was der Präsident rechtlich tun könnte. (…) Ich denke, dass viele dieser Optionen (…) von den Leuten um ihn herum im Weißen Haus unterdrückt wurden. Sie geben ihm nicht alle Optionen. (…) Darunter waren Vorschläge, wie man dem amerikanischen Volk helfen kann.“

Offensichtlich waren auch Vorschläge darunter, wie Trump mit Facebook, Twitter und Google verfahren könnte, die seine Beiträge und Accounts vor kurzem gelöscht haben. Viele Menschen hatten mit der Löschung Ihre Accounts ihren Lebensunterhalt verloren. Und der Präsident hätte die Möglichkeit rechtlich dagegen vorzugehen.

Laut Lindell war dieses ein Thema, das den Präsident wirklich ansprach. Trumps Sicherheitsberater Robert O’Brien meinte zunächst: „Nun, ja, wir könnten das tun.“ Doch dann besann er sich und meinte: „Nein, das würde die Linke wirklich verärgern.“

Nach seinen Worten habe Trump Robert O’Brien dann gebeten, Lindell zu den Anwälten des Hauses zu bringen und ihn nach der Prüfung der Unterlagen wieder zu ihm zurückzubringen. Was folgte war eine kleine Odyssee im Weißen Haus, bis er schliesslich zwei Anwälte gesprochen hatte, um ihnen einen Auszug aus den tausenden Seiten an Beweismaterial vorzulegen, die er zusammen getragen hatte.

Nach dem Gespräch mit den Anwälten wurde ihm von den Mitarbeiter des Hauses allerdings gesagt, dass es nun nicht mehr möglich sei, nochmals mit dem Präsidenten zu sprechen. Das erinnerte ihn an die Aussagen der Anwältin Sydney Powell, die kurze Zeit als Sonderermittlerin gehandelt wurde, und die den Eindruck hatte, dass es im Weißen Haus Leute gab, die gegen den Präsidenten arbeiteten.

Was er bei seinen Nachforschungen herausgefunden habe, sei für Lindell ein Angriff anderer Länder auf die eigene Nation. Und darüber hinaus sei es ein „Verbrechen gegen (…) alle Menschen auf dieser Welt.“ Und: „Jeder muss die Wahrheit wissen. Wenn ich ein Demokrat bin und für meinen Kandidaten gestimmt habe, möchte ich wissen, dass er wirklich gewonnen hat. (…) Warum verheimlichen sie das? Das ist schon seit dem 4. November so.“

Der gläubige Christ gibt sich dennoch zuversichtlich, dass alles herauskommen und meint: „… das wird es, das ist eine Sache, die Gott mir zeigt.“

Beeinflussung der Wahl von Italien aus

Lindell berichtet auch von einer Beeinflussung der Wahl von Italien aus. „Das sind Dinge, die ich auch nachgeprüft habe, das stimmt zu 100 Prozent.“ Er nimmt damit auch Bezug auf die Aussagen von Arturo D’Elia, dem in Haft genommenen ehemaligen Leiter der Informationstechnologie-Abteilung des italienischen Luft- und Raumfahrtunternehmens Leonardo SpA. Leonardo zählt auch zu den zehn größten Rüstungskonzern der Welt.

Der ehemalige Leiter der IT-Abteilung von Leonardo wurde von der Staatsanwaltschaft Neapel wegen Technologie-/Datenmanipulation und Implantation von Viren in die Hauptcomputer von Leonardo SpA im Dezember 2020 angeklagt.

Arturo D’Elia hat seine Beteiligung an der Manipulation von Wählerstimmen in einer Eidesstattlichen Erklärung bestätigt. Prof. Alfio D’Urso ist Rechtsbeistand am Obersten Gerichtshof von Italien und  Arturo D’Elia hatte ihm die Vorfälle um den Stimmentausch in mehreren Treffen geschildert.

Prof. D’Urso hatte die Eidesstattliche Versicherung mit den Aussagen des hochrangigen Beamten des Sicherheitsdienstes der Armee dann öffentlich verlesen. In der Eidesstattlichen Erklärung heißt es, dass D’Elia:

„am 4. November 2020 auf Anweisung und unter der Leitung von US-Personen, die von der US-Botschaft in Rom aus arbeiteten, die Operation unternommen hatte, Daten der US-Wahlen vom 3. November 2020 von einem signifikanten Siegesvorsprung für Donald Trump auf Joe Biden in einer Reihe von Staaten zu tauschen, in denen Joe Biden die Stimmenzahlen verlor.“

Weiterhin heißt es im Dokument:

„Der Angeklagte gab an, dass er in der Anlage von Leonardo SpA in Pescara arbeitete und Verschlüsselungsmöglichkeiten der militärischen Cyber-Kriegsführung nutzte, um die ausgetauschten Stimmen über den Militärsatelliten des Fucino Tower nach Frankfurt am Main zu übertragen. Der Angeklagte schwört, dass die Daten in einigen Fällen so getauscht wurden, dass sie mehr als die insgesamt registrierten Wähler darstellen.“

Der Angeklagte sei bereit, über alle Personen und Einrichtungen auszusagen, die an der Vertauschung der Stimmen von Donald Trump zu Joe Biden beteiligt waren, wenn er und seine Familie sich in völliger Sicherheit befinden.

Weiterhin erklärt der Angeklagte, dass er eine Sicherungskopie der Originaldaten und der auf Anweisung verschobenen Daten an einem ungenannten Ort gesichert hat, um in dieser Angelegenheit vor Gericht auszusagen.

Der Drei Sterne Luftwaffengeneral McInerny hatte schon am 30. November 2020 in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „World View Report“ bestätigt, dass ein Server in Frankfurt am Main von US-Seite beschlagnahmt worden sei, über den die Daten der Stimmauszählung zur US-Wahl gelaufen waren.

General McInerney berichtete, dass das Bataillon 305 der US-Spezialkräfte in einer Spezial-Operation eine CIA-Serverfarm in Deutschland angegriffen und Server-Beschlagnahmt haben soll.

Fünf Soldaten und ein CIA-Service-Mitglied wurden angeblich während der Operation getötet. Laut McInerny konnten sie identifizieren, dass China, Iran und Russland an der Manipulation der Stimmen beteiligt waren.

Weitere Hintergründe zu dieser Operation und was dort genau passierte, blieben der Öffentlichkeit verborgen. Auch sind in den Vergangenen Wochen keine weiteren Nachrichten zu diesen Ereignissen veröffentlicht worden. In dieser ganzen Geschichte gibt es noch viele Fragezeichen.

In Washington bereitet man sich in diesen Tagen derweil auf die Inauguration des Präsidenten vor, der nach offiziellen Angaben die meisten Wählerstimmen in der Geschichte Amerikas auf sich vereinen konnte. Ob bei dem einzigartigen Militäraufgebot die nötige Stimmung zum Feiern aufkommen wird, bleibt abzuwarten.


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