Feuerwehrleute suchen mit Hilfe von Drehleitern nach Personen, die nach einer Explosion in den beschädigten Gebäuden eingeschlossen sind.Foto: LOUISA GOULIAMAKI/AFP via Getty Images

Starke Explosion im Zentrum von Athen

Epoch Times26. Januar 2022 Aktualisiert: 26. Januar 2022 10:45
Am frühen Morgen lässt eine Explosion in der griechischen Metropole Fenster zersplittern und Fassaden bröckeln. Es gibt mindestens einen Verletzter. Aber was war die Ursache?

Eine Explosion hat am Mittwoch im Zentrum Athens schwere Schäden an Fassaden sowie in Büros und Wohnungen angerichtet. Ein Mensch wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht, wie der Rettungsdienst am Morgen mitteilte.

Die Detonation ereignete sich kurz nach 06.50 Uhr Ortszeit im ersten Stock eines Gebäudes, das nach Aussagen von Einwohnern leer stand und renoviert werden sollte, berichtete der Nachrichtensender Skai.

„Es war wie ein Erdbeben“, sagte ein Augenzeuge im Fernsehen. „Wir wissen nicht, was die Explosion verursachte“, erklärte ein Feuerwehrsprecher. Laut Medien geht die Polizei nicht von einem terroristischen Hintergrund aus.

In Berichten des Staatsfernsehens waren Trümmer auf der zentralen Syngrou Chaussee zu sehen, die Feuerwehr löschten kleinere Brände. In fast allen Gebäuden der städtischen Region wurden Fensterscheiben durch die Druckwelle zerstört.  (dpa/red)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion