US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. 26. Januar 2017.Foto: Drew Angerer/Getty Images

Trump: „Die Medien sind eine Schande“ – Von „Unehrlichkeit, totalem Betrug und Täuschung“ geprägt

Epoch Times28. Januar 2017
Der Wahlsieg von Donald Trump schockte die westlichen Medien. Sie waren sich nämlich einstimmig sicher: Hillary Clinton gewinnt die Wahl! Nach seinem Sieg wurde in den US-Medien eine regelechte „Hetzjagd“ – so wie Trump es nannte – gegen ihn gestartet...

„Die Medien sind eine Schande“, sagte US-Präsident Donald Trump in einem am Freitag auszugsweise vorab veröffentlichten Interview mit dem Sender Christian Broadcasting Network. Ein Großteil der Medien sei durch „Unehrlichkeit“ sowie „totalen Betrug und Täuschung“ geprägt.

Der US-Präsident warf diesen Medien vor, sich wie eine „Oppositionspartei“ zu verhalten. Auch sein Chefstratege Stephen Bannon machte diese Aussage. Dieser hatte in einem Telefonat mit der „New York Times“ die Mainstream-Medien als die wahre „Oppositionspartei“ in Land bezeichnet. Bannon sagte, diese Medien sollten „den Mund halten und eine Weile einfach nur zuhören“.

Trump sagte nun, die Medien seien „zu viel mehr imstande als die Oppositionspartei“, womit er die Demokraten meinte. Er warf vielen Medien vor, sich auf die Seite der politischen Opposition geschlagen zu haben.

Bannon hatte die Mainstream-Medien beschuldigt, „dieses Land nicht zu verstehen“. Sie begriffen bis heute nicht, „warum Donald Trump der Präsident der Vereinigten Staaten ist“. Wegen dieser Fehleinschätzungen sollten diese Medien „in Verlegenheit und gedemütigt sein“, so der frühere Chef des Webportals „Breitbart News“.

Der Wahlsieg von Donald Trump schockte die westlichen Medien. Sie waren sich nämlich einstimmig sicher: Hillary Clinton gewinnt die Wahl!

Nach seinem Sieg wurde in den US-Medien eine regelechte „Hetzjagd“ – so wie Trump es nannte – gegen ihn gestartet. Russland habe den E-Mail Account von Rivalin Hillary Clinton gehakt und Wikileaks heikle Informationen zugespielt – und damit Trump zum Sieg verholfen. Danach wurde von angeblichen Sexvideos berichtet, mit denen Russland den Präsidenten erpresste… Beweise für alle diese Vorwürfe gibt es bislang nicht. (so/afp)

Siehe auch:

Trumps Chefstratege: Presse soll „den Mund halten und eine Weile einfach nur zuhören“



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