Trump führt deutlich in Pennsylvania – mit höchster Wahrscheinlichkeit Wahlsieger

Epoch Times9. November 2016 Aktualisiert: 9. November 2016 8:56
Bei den US-Präsidentschaftswahlen hat der republikanische Kandidat Donald Trump mehrere entscheidende Staaten gewonnen und liegt seit 6 Uhr MEZ auch in Pennsylvania in Führung – einem Staat der traditionell die Demokraten wählt. Stand 6:30 Uhr hat er dort 4 Prozent Abstand auf Clinton.

Mit seinem Vorsprung von derzeit 4 Prozent in Pennsylvania ist Donald Trump mit höchster Wahrscheinlichkeit der neue US-Präsident. Aktuell hat er dort 25.000 Stimmen mehr als die Demokratin Hillary Clinton meldet Politico  – es sind 93 Prozent der Stimmen ausgezählt. Bitter ist dies für die Demokraten, die traditionell auf ihre Wähler in dem Staat zählen konnten.

Trump hat bisher mehrere entscheidende Swing-States gewonnen, aber auch in Bundesstaaten gesiegt, die normalerweise fest in demokratischer Hand waren.

US-Sender meldeten am Dienstag morgen übereinstimmend, dass er auch Iowa gewonnen hat. Der Staat galt mit sechs Wahlmännern als einer der Schlüsselstaaten für die Wahl, ebenso wie Ohio, North Carolina und Florida, in denen Trump ebenfalls den Sieg davontrug. Bereits um 5 Uhr morgens MEZ meldete die New York Times, das Trump mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit die Wahl gewinnen wird – mittlerweile hat sich dieses Ergebnis weiter verfestigt.

CNN: Demokraten unter Schock

„CNN berichtet aus der Wahlkampfzentrale von Clinton, dass die Demokraten in Schock sind, viele weinen, viele flüchten aus der Wahlkampfzentrale. Sie waren sicher, Hillary Clinton würde sehr schnell gewinnen. Viele sind wirklich sprachlos“, berichtet der Finanz-Blog Bachheimer.com, der auch schreibt, viele Demokraten können nicht glauben, dass dieses Ergebnis real ist.

FOX-Kommentator Sean Hannity von den Republikanern kommentiert wie folgt: „Das ist nicht kompliziert. Das amerikanische Volk hat gesprochen und gesagt ‚es reicht‘. Sie sind die Korruption leid, die Lügen der Politiker, die schlechte Wirtschaft. Amerika ist keineswegs in Frieden oder Wohlstand. Millionen Amerikaner leben in Armut. Obama hat die Staatsverschuldung auf 20 Billionen verdoppelt. Das amerikanische Volk hat einen Schlussstrich gezogen und gesagt, wir sind nicht auf dem richtigen Weg.“

(rf)

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