Trump: Staatssekretär von Georgia kann Fragen zu Wahlbetrug nicht beantworten

Epoch Times4. Januar 2021

US-Präsident Donald Trump kritisierte den Staatssekretär von Georgia, Brad Raffensperger, auf Twitter, er sei nicht in der Lage, Fragen zu den umstrittenen Stimmzettelboxen zu beantworten, die in der Wahlnacht unter einem abgelegenen Tisch hervorgeholt wurden. Raffensperger wies die Vorwürfe des US-Präsidenten in einem kurzen Antwort-Tweet zurück.

Trump schrieb am Sonntag auf Twitter: „Ich habe gestern mit Staatssekretär Brad Raffensperger über Fulton County und Wahlbetrug in Georgia gesprochen. Er war entweder unwillig oder unfähig, Fragen zu ‚Stimmzetteln unterm Tisch‘, Stimmzettelvernichtung, Wähler aus fremden Staaten, tote Wähler und mehr zu beantworten. Er hat keine Ahnung!“

Trump bezieht sich bei seinen Aussagen auf Videos, die einige Tage nach den Wahlen am 3. November auftauchten. Sie zeigen, wie einige Wahlhelfer ohne Aufsicht nachts volle Kisten mit Stimmzetteln unter einem Tisch hervorholen und zu zählen beginnen. Journalisten und Wahlbeobachter waren zu diesem Zeitpunkt bereits nach Hause geschickt worden.

Die Epoch Times USA bat Raffensperger um Stellungnahme. Eine Stunde später reagierte der Staatssekretär mit einer Twitter-Anwort:

„Respektvoll, Präsident Trump: Was Sie sagen ist nicht wahr. Die Wahrheit wird herauskommen.“

Eidesstattliche Erklärungen berichten Wahlunregelmäßigkeiten

Die Regierungssprecherin Regina Waller und einige Wahlbeamte teilten Medien wie „Yahoo News“ und „ABC News“ am US-Wahltag gegen 23 Uhr mit, dass die Auszählung für den Abend abgeschlossen sei.

Andere Beamte berichteten später, dass die Zählung bis mindestens 1:30 Uhr nachts stattgefunden habe. Der Vorsitzende der Republikaner in Georgia, David Shafer, bestätigte ebenfalls, dass die Zählung bis zu diesem Zeitpunkt stattgefunden hat.

In einer späteren Aussage behaupteten Beamte des Fulton Countys, dass sie die Wahlbeobachter nicht nach Hause geschickt hätten. Die Auszählung sei bis zum Schluss für die Öffentlichkeit und die Beobachter offen gewesen.

Die republikanischen Wahlbeobachter, Mitchell Harrison und Michelle Branton, hingegen gaben in eidesstattlichen Erklärungen zu Protokoll, dass sie am 3. November gegen 22:30 Uhr in einem Raum für die Auszählung der Briefwahlstimmen in der State Farm Arena in Atlanta von einer Frau aufgefordert wurden, mit der Arbeit aufzuhören und am nächsten Morgen um 8:30 Uhr zurückzukehren.

„Diese Dame war die ganze Nacht hindurch anwesend und Mitchell und ich glaubten, dass sie die Aufsichtsperson ist“, schrieb Branton in ihrer Erklärung.

Walter Jones, ein Sprecher von Raffensperger, teilte der Epoch Times im Dezember auf Anfrage mit, dass eine Untersuchung darüber eingeleitet wurde, warum die Beobachter der politischen Parteien vor dem Ende des Auszählens gegangen seien.

„Obwohl es ihr Recht war, vorzeitig zu gehen, wollen wir sicherstellen, dass sie nicht in dem Glauben gelassen wurden, dass das Zählen in der Nacht gestoppt wurde, obwohl dies nicht der Fall war“, so Jones.

Weitere Anschuldigungen

Anschuldigungen wegen Wahlbetrugs in Georgia kamen auch von dem republikanischen Wahlbeobachter Carlos Silva, einem Rechtsanwalt aus Florida. Dieser sagte in einer eidesstattlichen Erklärung aus, er sah, wie im DeKalb County von Georgia Wahlbeamte Stimmzettel mit ungewöhnlichen Merkmalen hervorholten: Sie zeichneten sich durch eine perfekte schwarze Blase aus, die für Joe Biden ausgefüllt war.

„Ich konnte die perfekte Blase für ein paar Minuten beobachten, bevor sie mich aufforderten, vom Tisch wegzugehen. Zu keiner Zeit habe ich mit den Wahlhelfern gesprochen oder sie in irgendeiner Weise behindert. Ich hörte, wie sie durch die Stapel gingen und Bidens Namen über 500 Mal hintereinander aufriefen“, sagte er. Ähnliche Beobachtungen habe er bei Stimmzetteln gemacht, die in Cobb County ausgezählt wurden.

Auch Debbie Fisher, eine Beobachterin in Cobb County, sagte kürzlich aus, sie habe Stimmzettel mit abnormalen Merkmalen gesehen. Deshalb habe sie am 16. November 298 Stimmzettel aus dem Militär überprüft, von denen fast 90 Prozent an Joe Biden gingen. Das sei aus ihrer Sicht statistisch unmöglich, da in Cobb County traditionell mehrheitlich für die Republikaner gestimmt werde. (nmc)

(Mit Material von The Epoch Times USA)

An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.



Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion