Ungarische Polizei veröffentlicht Aufnahmen von Migranten, die über Grenzzäune klettern

Epoch Times4. Dezember 2019 Aktualisiert: 12. Juni 2020 21:31
Neben dem Sicherheitsgrenzzaun ist die ständige Anwesenheit von Polizeibeamten für die ordnungsgemäße Bewachung des südlichen Grenzabschnitts unerlässlich.

Die ungarische Grenzschutzpolizei hat Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie Migranten über Zäune entlang der Grenze zu Serbien klettern. Die illegalen Grenzübertritte nach Ungarn haben sich in den letzten Wochen fast verdreifacht.

Laut ungarischer Polizei versuchen derzeit wieder mehr Menschen, über Ungarn in die Europäische Union zu gelangen. Allein in der vergangenen Woche griff sie nach eigenen Angaben mehr als 600 Menschen auf, ein Jahr zuvor waren es nur etwa 80. Die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban hatte nach der Flüchtlingskrise im Jahr 2015, als hunderttausende Menschen über Ungarn in die Europäische Union illegal eingereist waren, einen teils elektrifizierten Zaun entlang der Grenze zu Serbien und Kroatien errichten lassen.

Vor einigen Tagen hatten ungarische Grenzpatrouillen zudem zwei Tunnel an der Grenze zu Serbien gefunden, die Migranten gegraben haben sollen. Insgesamt seien zwei Tunnel nahe der Stadt Asotthalom und Csikeria im Süden des Landes enttarnt worden, teilte die Polizei am Freitag mit. In dem Tunnel nahe Asotthalom seien 44 Flüchtlinge aufgegriffen worden.

In den letzten Wochen ist die Zahl der Migranten, die in der Nähe der Grenze in Ungarn gefunden und durch Tore in den Zäunen nach Serbien zurückgeschickt wurden, gestiegen. Ungarn hatte angesichts der massiven Migrationsströme im Jahr 2015 Grenzzäune an seinen südlichen Grenzen errichtet, um so die illegale Migration und Durchreise von Migranten einzudämmen. Dazu zog das Land Zäune, mit Stacheldraht verstärkt, und installierte Kameras, Bewegungs- und sogar Wärmesensoren.

Asylbewerber können ihre Anträge in zwei Transitzonen entlang der Grenze stellen, aber jüngste Gesetzesänderungen erlauben es den Behörden, die überwiegende Mehrheit der Anträge von Personen, die aus Serbien einreisen, abzulehnen. (nmc)

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