UV-Licht Gerät tötet Ebola-Virus in zwei Minuten! Warum hat nicht jedes Krankenhaus einen Xenex Germ-Zapping Roboter?

Von 13. Oktober 2014 Aktualisiert: 13. Oktober 2014 8:16

Während Impfstoffhersteller und Pharmaunternehmen sich beeilen ein Medikament auf den Markt zu bringen mit dem die Ebola-Pandemie eingedämmt werden kann, gibt es bereits eine Technologie, die es schafft den Ebola-Virus in nur zwei Minuten zu beseitigen. Diese Technik kann in Krankenhäusern, Quarantänestationen, Handelsbüros und sogar öffentlichen Schulen angewandt werden. 

Xenex Germ-Zapping Roboter heißt diese erstaunliche Technologie. Das Gerät wurde von einem Ärtzeteam in San Antonio, Texas entwickelt. (Und nein, ich werde nicht dafür bezahlt das zu schreiben. Ich schreibe darüber, weil es scheint als wäre diese Technologie eine lebensrettende Erfindung.) 

Das Gerät verwendet durch Xenon erzeugtes UV-Licht. Mit diesem Licht wird eine Wirkung erzielt, welche das Unternehmen als "das fortschrittliche Reinigen von Gesundheitseinrichtungen" bezeichnet. Ultraviolettes Licht zerstört die Struktur der RNA aus der die Viren zusammengesetzt sind. Es "tötet" das Virus.

Foto: NaturalNews/Screenshot

Ebola, genau wie die meisten anderen Viren, wird sehr schnell durch UV-Licht zerstört. Das ist der Grund dafür, warum sich Ebola rascher an dunklen Orten verbreitet. Das Virus scheut das Sonnenlicht. Die Xenex Roboter zerstören das Ebola-Virus an der Oberflächen in nur zwei Minuten. Das Gerät zerstört die Viren durch Erzeugen einer bestimmten Wellenlänge des abgegebenen UV-Lichts. Dieses Licht ist 25.000 mal stärker als natürliches Sonnenlicht. 

Ebola kann mittels Strom und UV-Licht getötet werden; giftige Chemikalien sind nicht notwendig

Ich befasse mich mit diesem Thema, weil mich das Konzept und die grüne Technologie dahinter schwer beeindrucken. Das Xenex Gerät erzeugt UV-Licht mittels Xenon – einem Edelgas – und nicht durch Quecksilber. Somit gibt es kein giftiges Quecksilber, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Dadurch ist auch die Entsorgung des Gerätes kein Problem.

In vielen Krankenhäusern werden heutzutage giftige Chemikalien als Desinfektionsmittel eingesetzt. Diese Mittel stellen ein sekundäres Gesundheitsrisiko für die Patienten und die Krankenhausmitarbeiter dar. Aber das von den Xenex Robotern produzierte UV-Licht hinterlässt keine chemischen Rückstände. Auch bei der Herstellung des Gerätes werden keine chemischen Stoffe verwendet. Das ist wirklich "saubere Medizin." Um etwas zu desinfizieren, erzeugt das Gerät lediglich bestimmte Lichtfrequenzen.

Studien der Hersteller zeigen die außergewöhnlichen Desinfektionsergebnisse. Dies betrifft sowohl bakterielle Superkeime wie auch Virenstämme: 

– 57% Reduktion der MRSA bei Moses Cone 

– 53% Reduktion der C.diff Infektionen bei Cooley Dickenson 

– 50% Reduktion der bakteriellen Kontamination an der Cambridge Health Alliance 

– 30% Reduktion der C.diff am MD Anderson Cancer Center 

– 62% Reduktion der mikrobiellen Belastung im St. Joseph-Hospital und Medical Center 

Rund 250 Krankenhäuser verwenden diese Technologie, Tendenz steigend. 

Der Xenex UV Roboter wird bereits in über 250 Krankenhäusern verwendet. Diese Zahl dürfte sich aufgrund des aktuellen globalen Ebola-Ausbruchs schon bald drastisch erhöhen. 

Der Preis eines Xenex-Gerätes liegt bei etwa 100.000 US-Dollar. Der Roboter macht sich sehr schnell bezahlt, da man mit dem Gerät Infektionen verhindern kann, die eine teure Behandlung erfordern würden. Xenex kann ein typisches Krankenhauszimmer in ca. 10 Minuten desinfizieren. Das Gerät ist mit einer Organisations-Software ausgestattet, mit der das Krankenhauspersonal verfolgen kann, welches Zimmer wann desinfiziert wurde. 

Erfahren Sie mehr unter www.Xenex.com 

Den Original Bericht finden Sie HIER.

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