Weitere Teile der russischen Unglücksmaschine im Schwarzen Meer entdeckt
Die Maschine vom Typ Tupolew Tu-154 war am Sonntagmorgen mit 92 Menschen an Bord kurz nach dem Start in Sotschi vom Radar verschwunden. Später wurden erste Trümmerteile gefunden, elf Todesopfer wurden geborgen.

Ein russisches Flugzeug mit einem Armeechor auf dem Weg nach Syrien ist über dem Schwarzen Meer abgestürzt.Foto: Sergei Ilnitsky/EPA/Illustration/dpa
Einen Tag nach dem Absturz der russischen Militärmaschine über dem Schwarzen Meer haben Taucher am Montag weitere Wrackteile der Unglücksmaschine gefunden.
Wie russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das Ministerium für Katastrophenschutz meldeten, befanden sich diese in 27 Metern Tiefe und rund eine Seemeile von der Küste entfernt. In den ersten Berichten der russischen Nachrichtenagenturen hatte es geheißen, der Rumpf der Maschine sei gefunden worden.
Die Maschine vom Typ Tupolew Tu-154 war am Sonntagmorgen mit 92 Menschen an Bord kurz nach dem Start in Sotschi vom Radar verschwunden. Später wurden erste Trümmerteile gefunden, elf Todesopfer wurden geborgen. Die Ermittlungen zur Ursache des Absturzes dauerten am Montag an. (afp)
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