Zwölf Jahre danach: Zehntausende gedenken der Tsunami-Opfer
Der Tsunamis rissen 2014 in 14 Ländern 230 000 Menschen in den Tod. Besonders schwer betroffen war die indonesische Provinz Aceh, Thailand, Indien sowie der Inselstaat Sri Lanka.

Nach dem Tsunami völlig verwüstet: das ehemals exklusive Ferien-Resort bei Khao Lak in Thailand.Foto: Boris Roessler/dpa
Am zweiten Weihnachtstag gedenken rund um den Indischen Ozean erneut mehrere Zehntausend Menschen der Opfer des verheerenden Tsunamis im Jahr 2004. Auch nach zwölf Jahren wirkt die Naturkatastrophe nach.
Damals rissen durch ein gewaltiges Erdbeben unter dem Meeresboden ausgelöste Riesenwellen in 14 Ländern 230 000 Menschen in den Tod. Besonders schwer betroffen war die indonesische Provinz Aceh, Thailand, Indien sowie der Inselstaat Sri Lanka.
In all diesen Ländern finden an unterschiedlichen Orten Gedenkfeiern statt, zu denen teils mehrere Tausend Teilnehmer erwartet werden. In Thailand, in dessen Süden auch mehr als 1000 Ausländer umkamen, finden am 26. Dezember zudem regelmäßig Katastrophenschutzübungen statt. (dpa)
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