2017: Rekordansturm auf Rente mit 63
Die Anträge auf abschlagsfreie Rente mit 63 haben nach einem Medienbericht im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit der Einführung 2014 erreicht.

RentnerFoto: Ralph Orlowski/Getty Images
Die Rentenversicherung hat im vergangenen Jahr einen Rekordansturm auf die Rente mit 63 registriert. Das berichtet die „Bild“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Zahlen der Rentenversicherung berichtet.
Demnach wurden 253.521 neue Anträge auf die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren gestellt.
Das waren 12.102 (+ 5 Prozent) mehr als 2016 und der bisher höchste Jahreswert seit Einführung dieser Rentenart im Jahr 2014. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1.628.290 neue Rentenanträge gestellt, so die Zeitung.
Darunter waren unter anderem 355.496 Anträge auf Regelaltersrente und 350.547 auf Erwerbsminderungsrente. (dts)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion