AfD fordert „Schlussstrich“ unter NS-Zeit – Merkel dagegen
Kanzlerin Merkel hat sich in die zuletzt wieder aus Reihen der AfD angeheizte "Schlussstrichdebatte" eingeschaltet und klar positioniert. "Es gibt keinen Schlussstrich", so die Kanzlerin.

Bundeskanzlerin Angela MerkelFoto: Sean Gallup/Getty Images
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in die zuletzt wieder aus Reihen der AfD angeheizte „Schlussstrichdebatte“ eingeschaltet und klar positioniert.
„Die Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus, die Aufarbeitung der Geschichte der Shoah gehört für uns zum Teil des Lebens in Deutschland, ist Teil unserer Identität“, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast.
„Da gibt es auch keinen Schlussstrich“, so die Kanzlerin.
„Wir müssen die Lehren daraus ziehen; und das in ganz besonderer Weise in einer Zeit, in der auch die Zeitzeugen immer weniger werden, die uns darüber erzählen können.“ Sowohl ihre eigene Generation, als auch nachfolgende Generationen hätten dafür „eine große Verantwortung“, sagte Merkel. (dts)
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