Afrikanischer Asylbewerber (29) begrapscht 14-Jährige am Riemer See – Vorwand: Will Deutsch lernen

Von 13. September 2017 Aktualisiert: 14. September 2017 6:39
Ein 29-jähriger Mann aus Sierra Leone näherte sich unter dem Vorwand Deutsch lernen zu wollen einer 14-jährigen Spaziergängerin im Bereich des Riemer Sees. Doch plötzlich zeigte er sein wahres Begehren. Pech für den Täter: Ein ausgemachtes zweites Treffen wurde bereits von der Polizei überwacht ...

Montag, 11. September 2017, zwischen 6.30 und 7 Uhr am Riemer See bei München: Ein 14-jähriges Mädchen wird beim Spazierengehen von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Der Mann – wie sich später herausstellte ein in einem Flüchtlingsheim untergebrachter Asylbewerber aus dem westafrikanischen Sierra Leone – wollte, dass die Schülerin ihm die deutsche Sprache beibringe.

Doch dann umarmt er das Mädchen, küsst es auf die Stirn. Offenbar hatte die 14-Jährige die Situation noch nicht als gefährlich erkannt, sie wehrte sich nur leicht gegen die Umarmung und drückte den Mann mit ihren Unterarmen von sich – ohne Erfolg.

Der Mann griff ihr an die Brust und küsste sie auf den Mund. Dabei gab er ihr einen Zungenkuss gegen ihren Willen.“

(Polizeibericht)

Anschließend ließ er von der 14-Jährigen ab. Offenbar dachte er, dass er durch seine unwiderstehliche Art das Mädchen nun überrumpelt hatte. Er gab ihr einen Zettel mit seinem Vornamen und seiner Telefonnummer und vereinbarte ein zweites Treffen mit der Minderjährigen.

Das Mädchen wandte sich an die Polizei, die das folgende Treffen dann überwachte und den Mann festnehmen konnte. Der 29-Jährige wurde in eine Haftanstalt überstellt.

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