Die Heirat mit Kindern ist in muslimischen Ländern keine Seltenheit.Foto: SAFIN HAMED/Getty Images

Asylrecht macht´s möglich: Jetzt werden Kinderbräute nach Europa „importiert“

Epoch Times30. September 2015 Aktualisiert: 30. September 2015 14:56
Es gibt 34 dokumentierte Fälle von importierten Kinderbräuten in den Niederlanden. Das Parlament ist schockiert über diese Entwicklung. Auch in Deutschland und dem Rest der EU steht man diesem Problem gegenüber. In den Mainstream-Medien hört man nichts davon.

Was in den Niederlanden schon zur Debatte steht, ist in Deutschland und dem Rest der EU noch ein Geheimnis. 

Muslimische Migranten beginnen damit, "Kinderbräute" aus ihren Heimatländern nach Europa zu bringen. Dabei handelt es sich um 13 oder 14 Jahre alte Mädchen, die diesen Männern als Sexsklavinnen dienen. 

In islamischen Ländern keine Seltenheit: Kinder werden oft schon im Alter von 7 Jahren mit erwachsenen Männer zwangsverheiratet. 

https://youtube.com/watch?v=DNvm3c61Su4

Was in der EU zur Pädophile gehört, ist im Nahen Osten normal: Sogenannte "Kindbruiden" – sind Kinderbräute die nach ihrer Ankunft Asyl bekommen und dann dem ihnen meist völlig unbekannten Mann im Rahmen der "Familienzusammenführung" zugeführt werden. Auf diese Art werden jetzt Mädchen nach Europa importiert. 

Im niederländischen Parlament zeigt man sich geschockt über die Entwicklung. Die Parlamentarier fordern ein Gesetz, mit dem man die Mädchen, die in diesen "Zwangsehen gefangen sind", befreien kann, berichtet die Agentur RTL Niederlande, die 34 aktuelle Fälle von Kinderbräuten in den Niederlanden recherchiert hat.

Dass mit dem Massenansturm an Migranten auch Männer in die EU kommen, die ihre Gelüste nicht unter Kontrolle halten wollen, bezeugen Berichte vermehrte über Vergewaltigungen innerhalb und ausserhalb der Zeltlager. (Siehe: Vergewaltigung und Zwangsprostitution von Kindern und Frauen in Erstaufnahmeeinrichtung: Betreuer rufen um Hilfe oder Alarmierender Brief: Schwesig warnt vor sexuellem Missbrauch von Kindern in Flüchtlingsheimen. Weitere Berichte zu dem Thema, finden Sie auf unserer Webseite.)

Nur der Anfang: Ihre Familienclans dürfen nachkommen

Die Verwandten der Asylbewerber sollen auch alle möglichst schnell nach Europa nachgeholt werden, damit einer raschen "Familienzusammenführung" nichts im Wege steht. So sieht es das deutsche Gesetz vor. 

Dazu ein Auszug aus dem Sachbuch von Udo Ulfkotte "Die Asylindustrie":

"Was viele nicht wissen: Nach etwa zwei Jahren Aufenthalt in Deutschland bekommen Asylbewerber alle Rechte der Familienzusammenführung. Sie holen dann irgendwann – statistisch gesehen – zwischen zwei und neun Familienangehörige nach. Eine Zeitung berichtete dazu 2015: ›Nach den bisherigen Erfahrungen sind die Asylbewerber, die jetzt kommen, in vielen Fällen nur eine Art Vorhut, die von Angehörigen gezielt vorausgeschickt wird. Über den Familiennachzug ist in den kommenden Jahren mit einer Vervielfachung der Zuwanderungszahlen per Asylrecht zu rechnen. Deutschland droht dann ethnisch und gesellschaftlich endgültig vollkommen umgekrempelt zu werden.‹

Die Sozial- und Asylindustrie weiß also ganz genau: Wenn allein in der Erstaufnahme in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) derzeit jeden Tag 1000 (!) neue Asylbewerber, also ausnahmslos Neukunden der Sozialindustrie, eintreffen, dann werden daraus in etwa zwei Jahren zwischen 3000 und 10 000. Jedes einzelne Problem tritt dann sehr bald zehnfach auf.

Jene, die heute fleißig gutmenschelnd Zeltstädte errichten, scheinen davon keinen blassen Schimmer zu haben. Und jene, die pro Jahr 24 000 Euro je Asylbewerber veranschlagen, ahnen sicher noch nicht, dass sie ab dem übernächsten Jahr zwischen 100 000 und 250 000 Euro je Familie einplanen sollten. Das System frisst unsere Zukunft auf." 

Wie sich die europäische Kultur mit der des Islam auf lange Sicht vertragen wird, ist noch ungewiss. Kinder zu missbrauchen zählte in Europa bislang zu einer Straftat. Berichte über Männer, die sich den Gesetzen in Europa nicht beugen und sich nicht integrieren wollen mehren sich. In Deutschland und anderen EU-Ländern sind streng gläubige Muslime auch nicht dazu verpflichtet sich zu integrieren. Europäische Frauen werden als "unrein" beschimpft; was noch zu den "glimpflicheren" Respektlosigkeiten gehört. Für die nächste Generation könnte diese Richtung in die EU-Politiker ihre Länder führen, verheerende Folgen nach sich ziehen. (so) 


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion