Autoren des Enthüllungsbuches „Der Links Staat“ im Urheberrechtsstreit mit Öffentlich Rechtlichem Sender

Von 14. Januar 2017 Aktualisiert: 17. Oktober 2018 18:40
Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien. Eine parallel zu dem Buch „Der Links Staat“ erschienene DVD darf nun aber nicht mehr vertrieben werden.

Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien. Eine parallel zu dem Buch „Der Links Staat“ erschienene DVD darf nun aber nicht mehr vertrieben werden. Der Bayrische Rundfunk hat vor dem Landgericht München eine einstweilige Verfügung wegen der Verletzung von Urheberrechten gegen den Kopp-Verlag erwirkt.

Wie „Junge Freiheit“ berichtet, verwendeten die Macher des Dokumentarfilms „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“ auch BR-Ausschnitte eines Interviews mit der Leiterin der Münchner Fachstelle gegen Rechtsextremismus, Miriam Heigl. Die Verwendung des Materials sei aber genehmigungspflichtig und somit wurden Urheberrechte verletzt. Der BR habe daraufhin juristische Schritte veranlasst.

In dem Buch „Der Links-Staat“ soll beleuchtet werden, wie linksextremistische Gruppierungen mit Politik und Medien miteinander verwoben seien. Die Autoren Cristian Jung und Torsten Groß untertiteln dies mit „Wie aus einem Rechtsstaat ein Links-Staat wurde“.

Nach einer Buchbeschreibung des Kopp-Verlags liefern die Autoren Hintergrundinformationen zu denen, die linksextreme Strukturen förderten. Dabei soll die Antifa vielfältige Unterstützung durch den Staat erhalten, finanziell wie auch logistisch und das alles finanziert mit Steuergeldern und verdeckten Kapitaltransfers. Hierbei würden nicht nur Zahlen, Daten und Fakten genannt, sondern auch Namen.

Laut Rechercheergebnissen und Insider-Informationen unterstützten vor allem SPD, Grüne und Linke linksextremistische und gewaltbereite Gruppen, doch das sei nicht alles. Inzwischen hätten sich selbst Teile der FDP, CDU und CSU den „Antifa-Bündnissen“ verschrieben.

Beleuchtet wird in dem Buch unter anderem:

  • dass es in München eine Art „Stadt-Stasi“ gibt, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt ist und die ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammelt und speichert
  • dass diese „Stadt-Stasis“ auch in anderen deutschen Städten entstehen
  • dass Linksextremisten zur paramilitärischen Ausbildung ins Ausland reisen, um sich auf den bewaffneten Kampf in Deutschland vorzubereiten
  • dass eine Kämpferin der Antifa Verfassungsrichterin wurde
  • dass linke Aktivisten offen den „Volkstod“ der Deutschen propagieren
  • dass die Polizei Veranstaltungen schützen muss, bei denen der Straßenkampf gelehrt wird
  • dass ein mit öffentlichen Geldern gefördertes „Café“, ein Szenetreff linksextremistischer und gewaltbereiter Kreise, Anleitungen für Brandanschläge verbreitet
  • dass linke Aktivisten massenhaft illegale Ausländer nach Deutschland einschleusen und sich dafür gegenseitig mit staatlich finanzierten Preisen überhäufen

Die Autoren scheinen geradezu prädestiniert für so eine Schrift zu sein. Jung war über Jahre beruflich in einer Ausländerbehörde tätig und kennt die Abläufe von Justiz und Behörden. Im Onlinemagazin „Metropolico“ deckt er seit Jahren linksextreme Machenschaften auf. Und Groß stand mehr als 20 Jahre im Polizeidienst.

Beim Internet-Buchhandel Amazon ist das Buch Bestseller Nr.1. Erscheinen ist es am 31. Oktober 2016 und hat 316 Seiten. Kostenpunkt: 22,94 Euro in der gebundenen Ausgabe.

Der Leser G. Müller schreibt auf Amazon.de: „Dies ist nicht einfach ein Buch über Linksextremismus. Hin- und hergerissen zwischen Staunen und blankem Entsetzen habe ich das Buch „Der Links-Staat“ fast nicht beiseitelegen können. Begeistert hat mich insbesondere, dass die ideologischen Grundlagen nicht nur anschaulich erklärt, sondern deren Anwendung im deutschen Polit-Alltag nachgewiesen wird. Ich muss zugeben, dass ich so manche Bezeichnung der Autoren zunächst als übertrieben empfand (wie etwa das Wort „Stadt-Stasi“). Doch spätestens bei der Lektüre des entsprechenden Artikels kann man die Wortfindung nicht nur nachvollziehen, man empfindet sie fast als „zu klein“.

Und Leser Reinhard schreibt: „Der „Links-Staat“ erklärt mir nicht warum ich seit 40 Jahren bei der Landtagswahl in Bayern mein Kreuzlein setzen kann wo ich will – immer kommt CSU heraus, bei F.J. Strauß den Spruch „…und wenn er nicht gestorben wäre, regierte er noch heute“ und warum wir in einer Demokratie mit 16 Jahre Kohl’s CDU und 16 Jahren Mutti’s schwarzen Nullen gesegnet sind. Alles wegen der Antifa und dem Linksstaat ???

Wahrscheinlich liest man das Buch in einer tiefschwarzen Gemeinde etwas differenzierter – die „schuhplatteln“ hier alle so rechts dass ich mich mehr vor einer Invasion von Sirius-B fürchte als vor der Antifa – zumal „Genosse“ Seehofer gerade die AFD von rechts zu überholen versucht.“

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