Axel-Springer-Chef fordert: Europäer müssen sich in Bündnisfrage entscheiden – Amerika oder China?

Epoch Times3. Mai 2020 Aktualisiert: 3. Mai 2020 12:37
Der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer fordert eine klare Positionierung der Bundesregierung und stellt eine Bündnisfrage in den Raum.

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, fordert eine klare außenpolitische Positionierung der Bundesregierung. „Wenn die Coronakrise überstanden ist, müssen sich die Europäer in der Bündnisfrage entscheiden: Amerika oder China?“, schreibt Döpfner in einem Beitrag in der „Welt am Sonntag“, die in seinem Verlag erscheint.

Wirtschaftliche Verflechtungen mit China könnten heute auf viele Europäer harmlos wirken, sie führten aber unweigerlich zu politischer Abhängigkeit.

Auf dem Spiel stünde dabei die Freiheit Europas und die langjährige transatlantische Partnerschaft.

Bild-Zeitung präsentierte die Corona-Rechnung an China

„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt macht dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in der Coronakrise bereits Mitte April schwere Vorwürfe. Xi gefährde „die ganze Welt“. Damit reagierte er auf einen Vorwurf seitens Peking.

Vorausgegangen war ein „Bild“-Bericht mit dem Titel: „Bild präsentiert die Corona-Rechung – Was uns China jetzt schon schuldet“. Darin wird deutlich, dass Deutschland schon jetzt ein Schaden von 140 Mrd. Euro durch die Pandemie entstanden sei und dass Experten und Politiker weltweit Konsequenzen für Peking forderten.

Wegen der Reaktion der chinesischen Botschaft auf diesen Artikel wollte Reichelt gegenüber Xi Jinping und seiner Politik im Allgemeinen in einer Videobotschaft einige Punkte klarstellen.

Der Chefredakteur der auflagenstärksten Zeitung Europas wirft Xi Jinping vor, das chinesische Volk „zu gefährden – und damit die ganze Welt“.

Er nannte vier Punkte, darunter ist auch die „Unfreiheit“ in China. Damit deutete er direkt auf die Industriespionage und „den Diebstahl von geistigem Eigentum“ hin, an welcher sich „China bereichert“. „Der größte chinesische Exportschlager, den keiner haben wollte, aber der trotzdem um die Welt gegangen ist, ist Corona“, schrieb der Chefredakteur weiter. (dts/ks)

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