Bad Kreuznach: Stadt erklärt Grünanlagen und Parks zu nächtlichem Sperrgebiet – Männergruppen und aktuelle Ereignisse

Von 25. Juli 2017 Aktualisiert: 25. Juli 2017 15:22
Aufgrund zahlreicher Vorkommnisse mit kriminellen Afghanenbanden zog die Stadtverwaltung Bad Kreuznach die Reißleine und verhängte eine nächtliche Ausgangssperre für drei städtische Grünanlagen. Jedoch sollen nicht die Flüchtlingsbanden fernbleiben, sondern die Bürger.

Die rheinland-pfälzische Kur-Stadt Bad Kreuznach, 40 Kilometer westlich von Mainz hat ein Afghanen-Problem. Immer wieder prügelten sich in den städtischen Grünanlagen aggressive Männergruppen mit Messern und Baseballschlägern. Allein seit März soll es 34 Strafanzeigen geben, so die Polizei, berichtet der „SWR“.

Die Stadtverwaltung von Bad Kreuznach meldet:

Aufgrund der aktuellen Ereignisse hat das Ordnungsdezernat der Stadt Bad Kreuznach heute eine Allgemeinverfügung erlassen, die ein Aufenthaltsverbot in Kirschsteinanlage, Fischerplatz und Schlosspark in der Zeit von 22 bis 6 Uhr beinhaltet.“

(Stadt Bad Kreuznach)

Ordnungsdezernent Udo Bausch schien dies die einzige Möglichkeit, das Problem in den Griff zu bekommen. Das Verbot ist bis 31. Oktober gültig. Wer dagegen verstößt, muss mit Platzverweisen und Bußgeldern bis zu 5.000 Euro rechnen, so der „SWR“. Ab November setzt man offenbar auf eine Regelung durch das einsetzende Winterwetter.

Laut „Allgemeiner Zeitung“ werden städtischer Vollzugsdienst und die Polizeiinspektion Bad Kreuznach die Einhaltung des Aufenthaltsverbots ab sofort kontrollieren.

Die Verfügung gibt uns die Möglichkeit, die in den Grünanlagen festgestellten Ruhestörungen und Aggressivität einzelner Personen und Personengruppen in der Nachtzeit umgehend zu unterbinden.“

(Udo Bausch, Ordnungsdezernent)

Massiver Ärger auf Stadtfesten

Schon beim Stadtfest Mitte Juli liefen betrunkene und halbnackte afghanische Männer schreiend herum. Nach einem Platzverweis versammelten sich die Afghanen bei der WC-Anlage, sodass sich die Festbesucher kaum noch auf die Toilette trauten.

Ärger gab es auch beim Frühlingsfest, als der Veranstalter bei einer Diskussion mit den Flüchtlingen von einer Rumflasche am Kopf getroffen wurde. Sicherheitskräfte auf der Nachtwache sprachen von einem Gefühl des Einkreisens durch ein Rudel Wölfe.

In letzter Zeit zeigen sich die kriegserfahrenen Afghanen den türkischstämmigen Gruppen im Kampf um die Drogenherrschaft offenbar überlegen. Vermehrt kam es zu brutalen Schlägereien zwischen den Gruppen.

Siehe auch:

Afghanen-Problem in Bad Kreuznach: Ärger, nicht nur beim Stadtfest – Integrationsrat besorgt – Massive und bedrängende Präsenz

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