Wer darf das Gold behalten, das auf einem Passauer Grundstück gefunden wurde?Foto: Karl Mathis/Symbol/dpa

Wem gehört der Schatz? Bauarbeiter finden Gold in Passau

Epoch Times28. Juni 2015 Aktualisiert: 28. Juni 2015 15:45

Offiziell liegt das Gold zwar nach Polizeiangaben in einem Schließfach – jedoch hat am Mittwoch ein Baggerfahrer in Passau einen Goldschatz in Wert von mehreren Hunderttausend Euro entdeckt. Bei weiteren Grabungen wurde dann noch mehr Gold im Boden gefunden.

Die Polizei bestätigte am Samstag, dass mehrere Barren mit der Aufschrift „Schweizer Bank“ und Rollen mit Blattgold ausgegraben wurden. Eine Sprecherin der Stadt Passau sagte der „Passauer Neuen Presse“, dass der Wert an der Millionen-Grenze kratze.

Nun muss geklärt werden, wem der Schatz gehört – beziehungsweise, wer ihn behalten darf. Die Eigentumsfrage gilt als rechtlich schwierig. Laut der Stadtsprecherin wird das Gold als Fundsache gewertet und soll deshalb vom städtischen Fundamt aufbewahrt werden. Tatsächlich liegt das Gold nach Polizeiermittlungen derzeit aber in einem Schließfach des Grundstückseigentümers.

Ob auf dem Gelände möglicherweise weiteres Edelmetall versteckt ist, war am Wochenende noch unklar. (dpa/ks)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion