Berlin: Bisse und Schläge in Moschee enden in Psychiatrie – Stuhlwürfe und Allahu Akbar gegen Polizei

Von 31. August 2017 Aktualisiert: 31. August 2017 20:45
Ein Mann weigerte sich, den Gebetsraum einer Berliner Moschee wieder zu verlassen und schlug einen Verantwortlichen, der die Polizei rief. Dann griff der Fremde wie von Sinnen die fünf Polizisten an ...

Mittwochabend, 22.35 Uhr, in der Dar Assalam Moschee in der Flughafenstraße in Berlin-Neukölln: Ein 33-jähriger Unbekannter weigert sich, den Gebetsraum der Moschee zu verlassen. Ein Verantwortlicher der muslimischen Gemeinde alarmiert die Polizei, die mit fünf Beamten zu Hilfe kommt.

Wie die „B.Z.“ aus Sicherheitskreisen berichtet, stand der Mann in weißem Gewand und ausgebreiteten Armen im Gebetsraum und wandte den ankommenden Polizisten einer Streife des Abschnitts 55 den Rücken zu. Als diese ihn ansprachen, drehte er sich um und schlug ohne Vorwarnung auf die Beamten ein.

Die Polizisten konnten den Schlägen ausweichen und den aggressiven Fremden zu Boden bringen. Doch dort verbiss sich der 33-Jährige in den Oberarm eines Polizisten. Der Biss konnte nur durch die Hebelwirkung eines Schlagstocks gelöst werden. Dann griff der Unbekannte nach Stühlen und schleuderte sie auf die Beamten. Dabei schrie er immer wieder „Allahu Akbar“.

Die Verstärkung war bereits alarmiert und die vor Ort befindlichen Beamten mussten nun Pfefferspray gegen den aggressiven Angreifer einsetzen. Schließlich konnte der Mann mit vereinten Kräften überwältigt und festgenommen werden.

In der Gefangenensammelstelle wurde ihm Blut für Alkohol- und Drogentests abgenommen. Später ging die Reise weiter, in die Psychiatrie eines Krankenhauses.

Fünf Polizisten der Abschnitte 54 und 55 wurden verletzt, zwei von ihnen mussten gar vom Dienst abtreten.

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