Berlin: Junger Afghane (13?) vergewaltigt Tochter (4) seiner Pflegefamilie – Verfahren eingestellt – Flucht nach Schweden

Von 22. Januar 2018 Aktualisiert: 22. Januar 2018 16:44
Ein junger Afghane kommt nach Deutschland, minderjährig, allein. Eine katholische Familie nimmt ihn und weitere junge Afghanen auf. Dann wird die 4-jährige Emily vergewaltigt, beim "Doktor" spielen. Doch das Verfahren wird eingestellt.

Es soll eigentlich alles reibungslos funktioniert haben: Das Zusammenleben mit dem angeblich 13-jährigen Mahdi A., laut eigenen Angaben am 1. Januar 2004 in Kabul geboren, mit seiner neuen katholischen Pflegefamilie in Berlin klappte hervorragend. Hier war der junge Afghane mit anderen minderjährigen Landsleuten gleich nach seiner Ankunft 2016 untergekommen.

Bis sich der junge Flüchtling eines Tages, im Juli 2017, die vierjährige Tochter der Familie greift und mit ihr „Doktor spielt“, wie die kleine Emily ihrer Mutter im Vertrauen erzählte. Dabei hatte neben „Doktor“ Mahdi auch ein anderer Afghane zuschauend assistiert. Das Portal „Journalistenwatch“ berichtet auf Basis eines „Bild“-Artikels von dem Fall.

Danach stellt ein echter Arzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in der Nähe von Buch fest: „Dringender Verdacht auf sexuellen Missbrauch.“ Und, so deutete das Kind an, es sei nicht das erste Mal gewesen.

Auch hätten andere afghanische Flüchtlinge im Haus der Familie berichtet, dass sie gesehen hätten, wie Mahdi das Kind misshandelt habe, wie die „Daily Mail“ schreibt.

Verfahren eingestellt

Ein Jugendhilfeverein soll dann Strafanzeige gegen den jungen Afghanen gestellt haben. Mahdi A. bestritt die Vorwürfe laut Polizei und das Ermittlungsverfahren wurde wegen unzureichenden Tatverdachts eingestellt, so die „Bild“ weiter.

Das Blatt zitiert aus einem LKA-Bericht, dass Zweifel am angegebenen Alter des jungen Flüchtlings bestehen. Ein leichter Oberlippenbartansatz sei sichtbar, der Beschuldigte könne auch 15 Jahre und somit strafmündig sein. Daraufhin soll das LKA ein Altersgutachten gefordert haben, welche von Staatsanwältin Corinna Gögge aber abgelehnt wurde. Gegenüber der „Bild“ äußerte sich die Behörde, dass man innerhalb der Abteilung darüber diskutiert und dagegen entschieden habe, weil die Untersuchung zu „ungenau“ sei.

Flucht nach Malmö – verjüngt, anderer Name

Aufgrund der Ermittlungen habe der (13-jährige ?) Afghane Deutschland fluchtartig verlassen und sich nach Schweden begeben, wo er als Ahmed M. in Malmö untergekommen sei. Dort habe er sein Geburtsjahr mit 2005 angegeben, so „Daily Mail“. Auf wundersame Weise konnte sich der junge Afghane erneut verjüngen. Mahdi oder auch Ahmed ist nun 12 Jahre alt.

Die Berliner Pflegefamilie bat Schweden darum, ihn zu ermitteln und zu überprüfen. Bisher keine Antwort.


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