Berlin/Rigaer94: Aggressiver Aufwiegler verhaftet – Polizeibeamten ins Gesicht geschlagen – Staatsschutz übernimmt

Von 31. August 2017 Aktualisiert: 31. August 2017 11:12
Im Bereich des berüchtigten Berliner Linksextremismus-Zentrums in der Rigaer Straße 94 begegnete die Polizei mehreren aggressiven Personengruppen.

Früher Montagabend, 28. August 2017, im Bereich Rigaer Straße und Liebigstraße in Friedrichshain-Kreuzberg: Nach mehreren Ausschreitungen in diesem Jahr im Bereich des linksextremistischen Wohnzentrums Rigaer94, bei denen die Polizei teils mit gelegten Bränden ins Gebiet der „Vermummten“ und in einen heimtückischen Hinterhalt gelockt wurde, bestreift die Berliner Polizei die Gegend regelmäßig und kontrolliert Personen.

[Siehe: „Berlin/Rigaer: Innensenator nennt neuen Angriff der Vermummten „unpolitisch“ – GdP warnt vor falscher Toleranz & tödlichem Ende“]

An diesem Abend trifft die Polizei auf mehrere Gruppen von Personen, die den Beamten gegenüber aggressiv auftreten. Insbesondere tat sich ein offensichtlich alkoholisierter 42-jähriger Mann hervor, der die Polizisten beschimpfte und versuchte, die anderen Personen aufzuwiegeln.

Gegen 23.30 Uhr wurde der Mann dann in Gewahrsam genommen, um eine weitere Eskalation der Lage zu verhindern.

Beim Transport soll er plötzlich einem Polizeibeamten mit einer Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der Kollege erlitt eine Gesichtsverletzung und musste seinen Dienst beenden.“

(Polizeibericht)

Der Tatverdächtige wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht. Nach einer richterlich angeordneten Blutentnahme wurde der der Polizei als „als linksmotivierter Gewalttäter“ bekannte 42-Jährige dem Staatsschutz übergeben.

Der Haftrichter eröffnete ihm den Haftbefehl nach §114 StGB – Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

Siehe auch:

Berliner Innensenator erteilt Räumung der Rigaer Straße Absage

Neuer Umgang mit Linksextremismus gefordert: „Hätten Neonazis Hamburg in Schutt und Asche gelegt, wäre die Empörung groß gewesen“

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