Bild-Chef beklagt „selbstmörderischen Wahnsinn“: Unser Staat beschützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen

Epoch Times18. August 2018 Aktualisiert: 19. August 2018 17:48
In ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert der Chefredakteur der "Bild"-Zeitung die Regierung von Kanzlerin Merkel.

„Die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen“, beginnt Julian Reichelt, Chefredakteur der „Bild“-Zeitung, seinen Kommentar.

Da diese Islamisten wüssten, dass Versklavung und „Bekehrung“ aussichtslos seien, „schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann,“ so Reichelt weiter. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der „unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit“ gescheitert.

Darüber hinaus gebe es noch 465 Muslime in Deutschland, die zur „immer noch ultra-radikalen Kategorie der ‚relevanten Personen‘“ gehörten. 595 Personen beider Gruppen hätten keinen deutschen Pass. Diese Menschen müssten abgeschoben werden, fordert Reichelt.

Aber das geschehe nicht – im Gegenteil: Wir „beherbergen, beschützen und bezahlen“ diese Menschen. Die meisten von ihnen würden nicht arbeiten und „schmieden ihre Pläne auf unsere Kosten,“ so der Chef-Redakteur. Sie wollten „unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.“

Reichelt schreibt auch über die Gefährder und „relevanten Personen“, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können. Der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, meint er. Denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des „selbstmörderischen Wahnsinns“, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt der Journalist.

Man könne „das nicht unendlich mit ‚dem Rechtsstaat‘ begründen, denn der Rechtsstaat beruht auf Gesetzen, die von Politikern gemacht werden,“ schreibt Reichelt weiter. Und:

Unsere Gesetze schützen uns nicht ausreichend, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand ist untragbar. Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.“

Er fordert, dass Leute die „unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen“ wollten, sofort abgeschoben würden, „auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.“

Die meisten Islamisten – wie Sami A. – stammten „aus Staaten, die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis,“ so Reichelt.

Dann schreibt er über den Fall der Jesidin, die ihren IS-Peiniger in Deutschland getroffen hat und daraufhin in den Irak geflohen ist – „weil sie von den Behörden für sich weniger Schutz erwartete, als für einen ISIS-Schergen“. Dieser Fall stehe „bitter symbolisch dafür, wie unser Staat jene beschützt, die uns die Kehle durchschneiden wollen, zu Lasten unser aller Sicherheit“.

Keine andere Gesellschaft der Welt würde so wie Deutschland, seine „potenziellen Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen“ schaffen, beklagt Reichelt und fügt abschließend hinzu: „Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.“ (so)

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