Bochum: Hinterhältiger Angriff auf 24-jährigen „Identitären“ – Offenbar politischer Überfall durch Linksextremisten – Staatsschutz-Fall?

Von 15. August 2017 Aktualisiert: 16. August 2017 7:08
Bei einem mutmaßlich politisch motivierten Überfall auf ein Mitglied der "Identitären Bewegung NRW" wurde ein 24-jähriger Mann krankenhausreif geprügelt. Aus dem Opferumfeld hieß es, dass der Mann zeitweise gar in Lebensgefahr schwebte. Derartige Informationen sucht man in der Pressemitteilung der Polizei Bochum vergeblich. Immer mehr Menschen fordern, der lange Zeit verniedlichten linken Gewalt als Staat entschieden entgegenzutreten.

Früher Samstagmorgen, 12. August 2017, 3.30 Uhr, Bochum: Ein 24-jähriger Mann überquert die Universitätsstraße am Bahnhof, als er von zwei noch unbekannten Tätern brutal angegriffen wird.

Die Männer schlugen massiv auf den jungen Mann ein und stießen ihn heftig zu Boden. Dann flüchteten die Fremden in Richtung Ferdinandstraße in südliche Richtung.

Die sofortige Fahndung führte noch nicht zum Ergreifen der brutalen Schläger. Der Bochumer wurde einem Krankenhaus zum stationären Verbleib zugeführt.“

(Polizeibericht)

Eine Nahbereichsfahndung konnte der Täter nicht mehr habhaft werden.

Täter lauerten Opfer auf

Dem Angriff ging ein Konflikt in einer Diskothek in der Viktoriastraße voraus, in der sich der 24-Jährige mit Freunden aufhielt.

Nachdem es dort zu einer Streiterei mit anderen Gästen gekommen war, verließ er mit seinen Freuden die Gaststätte in Richtung Bochumer Hauptbahnhof.“

(Thomas Kaster, Polizeisprecher)

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0234 / 909 – 4525 (Bürozeit) oder – 4441 (außerhalb der Bürozeit).

Politisch motivierter Überfall?

Offenbar handelte es sich nicht um einen „gewöhnlichen“ Überfall, sondern um eine politisch motivierte Straftat. Das Opfer soll Mitglied der „Identitären Bewegung NRW“ sein, die Täter von der linksextremen ANTIFA-Gruppe. In der Diskothek hatte es möglicherweise einen Disput über gesellschaftspolitische Themen gegeben, bevor der Überfall getätigt wurde.

Offiziell schweigen die Behörden zu dieser Sachlage.

Die „Identitäre Bewegung NRW“ stellte am 13. August ein Foto online, auf dem der mutmaßliche Täter zu sehen sein soll:

++++AUFRUF++++

Wer kennt den mutmaßlichen Täter von Bochum?

Hinweise an die Polizei Bochum: 0234/9091025 Teilen!

https://twitter.com/IB_NRW/status/896815221389611010?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=https%3A%2F%2Fphilosophia-perennis.com%2F2017%2F08%2F14%2Fib-aktivist-nach-brutalem-antifa-ueberfall-in-lebensgefahr%2F

Warum die Polizei das Foto bisher nicht zur Öffentlichkeitsfahndung ausgeschrieben hat, ist nicht bekannt.

Weiterhin stellte die Twitter-Seite der „IB NRW“ eine weitere Sicht auf den Vorfall dar:

++++EILMELDUNG++++ Identitärer in Bochum von Antifa angegriffen und lebensgefährlich verletzt! Weitere Infos folgen. Teilen!

Offenbar gab es viele sogenannte „Solidaritäts-Bekundungen“ mit den brutalen Schlägern …

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In einem weiteren Update wird auf den Hergang und den Gesundheitszustand des Opfers eingegangen:

++++Update++++ Drei Identitäre nach Feier auf Weg zum Bahnhof von Antifa verfolgt. Einer bewusstlos geschlagen. Notaufnahme.

++++Überlebt!++++ Nach linkem Mordversuch ist unser Freund auf der Intensivstation, aber außer Lebensgefahr.

 

Überfall in Berlin – Hetzjagd in Hamburg

Erst am 27. Juni wurde der Berliner Identitären-Vorsitzende Robert Timm bei einem Filmdreh mit 3Sat von Linksextremisten vor einem Dönerladen in Berlin angegriffen. Zunächst sei es zwischen dem TV-Team und Gästen des Ladens zu Streit gekommen. Anschließend hätten sich drei Unbekannte eingemischt, den 26-Jährigen geschlagen und Reizgas versprüht. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

[Siehe : „Berlin: Angriff beim 3sat-Interview vor Dönerladen – ‚Identitären‘-Regionalchef Timm mit Reizgas und Fäusten attackiert“]

Auch während der G20-Ausschreitungen in Hamburg kam es zu einem Übergriff. Die kanadische YouTuberin Lauren Southern wurde zusammen mit einem ausländischen Journalisten auf offener Straße von Linksextremisten gejagt, weil sie ein „Identitären“-Tshirt trug, welches sie offenbar Wochen zuvor bei einem Dreh auf einem „Identitären“-Schlauchbott im Mittelmeer hatte, welches einem NGO-Schiff entgegenfuhr.

Als die beiden Berichterstatter in ein nahes Café flüchteten, waren sie auch dort nicht sicher und mussten durch den Hintereingang weiter flüchten. Die Extremisten hatten zuvor im Internet mobilisiert und nach dringendem „Antifa-Support“ verlangt, da „Nazis“ vor Ort seien. Es wurde dazu informiert: „Aufgepasst, wir suchen die jetzt.“

Die Bloggerin zeigte sich entsetzt angesichts der linken Gewalt auf deutschen Straßen. Das Video zog internationale Kreise.

[Siehe : „Menschenjagd auf Lauren Southern – YouTuberIn wurde von Antifa und G20-Gegnern gehetzt“]

Die „Identitäre Bewegung“, die derzeit mit dem Schiff „C-Star“ vor der libyschen und tunesischen Küste nach eigenen Aussagen für die „Verteidigung Europas“ für Schlagzeilen sorgen.

Die Identitären begründeten ihre Aktion damit, dass die NGOs Schleppern zuarbeiteten. Diese würden an den Migranten „Millionen“ verdienen. In einem Funkspruch hieß es:

Wir werden euch überwachen. Die Zeiten, als niemand sah, was ihr macht, sind vorbei.“

(Funkspruch, IB, C-Star, Mittelmeer)

[Siehe : „Identitären-Schiff vor tunesischer Küste blockiert – Widerstand gegen illegale Migration wird massiv angefeindet“]

US-Bundesstaat New Jersey beschreibt Antifa als „anarchistische Extremisten“

Das Ministerium für innere Sicherheit in New Jersey hat über die Antifa einen Bericht in der Rubrik „anarchistische Extremisten“ und „inländischer Terrorismus“ verfasst.

Grund für den Artikel auf der offiziellen Website des US-Heimatschutzes oder offiziell des Ministeriums für Innere sicherheit der Vereinigten Staaten waren vermehrte Ausschreitungen bei Demonstrationen und Veranstaltungen. Darunter fielen auch Zusammenstöße von Antifa-Anhängern und Unterstützern von US-Präsident Donald Trump.

Unter dem Titel „Anarchist Extremists: Antifa“ schrieb das Ministerium unter dem Siegel des Gouverneurs:

Anti-fascist groups, or “Antifa,” are a subset of the anarchist movement and focus on issues involving racism, sexism, and anti-Semitism, as well as other perceived injustices.“

(State of New Jersey, Office of Homeland Security and Preparedness)

Nach landesweiten Gewaltakten der Antifa an US-Universitäten schlossen sich Bürger im Februar bereits zusammen und forderten die Einstufung der Linksextremisten als Terror-Organisation und ein Verbot derselben. Mit Unterschriftenlisten wandten sie sich an US-Präsident Trump.

In dem Petitionstext hieß es:

Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Anwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären.“

(Petition: Declare ANTIFA a terrorist organization)

Nach linksextremen Ausschreitungen durch die Antifa an der Universität Berkeley, startete die Petition. Innerhalb von zwei Tagen fanden sich in einer ersten Entrüstungs-Welle über 50.000 Unterstützer.

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