CDU in Niedersachsen warnt vor Obergrenze und fordert ein deutsches Einwanderungsgesetz
Die CDU in Niedersachsen hat vor einer Obergrenze gewarnt, sie fordert ein Einwanderungsgesetz, um die Zuwanderung in den Arbeitsmarkt zu begrenzen.

Flüchtlinge in Afrika auf dem Weg nach Europa.Foto: MAHMUD TURKIA/AFP/Getty Images
Unmittelbar vor dem Spitzentreffen von CDU und CSU zur Beilegung des Streits über die Flüchtlingspolitik warnt die CDU in Niedersachsen vor einer Obergrenze.
Die CSU erhebe die Forderung einer Obergrenze schon lange, sagte CDU-Landeschef Bernd Althusmann dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Trotzdem sei der AfD in Bayern ein besseres Wahlergebnis als in anderen westdeutschen Ländern gelungen.
„Ich schließe daraus, dass die Menschen Zweifel daran haben, dass eine Obergrenze sinnvoll ist“, sagte Althusmann. Er sei überzeugt: „Die Zuwanderung in den Arbeitsmarkt muss begrenzt werden.“
Das würden Einwanderungsgesetze überall auf der Welt leisten, und das werde auch ein deutsches Einwanderungsgesetz tun, für welches er plädiere, sagte Althusmann. (dts)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion