#Chemnitz: Flugplätze Schönefeld und Tegel verstärken ihre Sicherheitsmaßnahmen

Von 8. Oktober 2016 Aktualisiert: 8. Oktober 2016 20:37
Der Flugbetrieb ist nicht betroffen, die Flugplätze Tegel und Schönefeld verstärken ihre Sicherheitsmaßnahmen. Der geflüchtete Syrer Jaber Albakr ist zur internationalen Fahndung ausgeschrieben.

Nach dem Großeinsatz in Chemnitz verstärkt die Polizei und die Sicherheitsdienste ihre Präsenz an den Flugplätzen Schönefeld und Tegel. Das Potsdamer Innenministerium spricht von „präventiven Maßnahmen“. Die Bundespolizei hat die Streifen im Terminal „entsprechend sensibilisiert“, wie ein Sprecher sagte. „Wir beteiligen uns an der Fahndung.“

Die „Welt“ schreibt, dass nach Angaben des Sprecher des Brandenburger Polizeipräsidiums, Torsten Herbst, ein Einsatzzug der Bereitschaftspolizei (30 Beamte)  am Terminal in Tegel Sichtkontrollen durchführt.

Autos und Busse werden angehalten und kontrolliert. Dies sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, betonte der Sprecher, denn es gäbe keinen konkreten Hinweis, dass der Mann in Schönefeld sei.

Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe fahren Busse nicht mehr bis zum Terminal.

Ein Flughafensprecher erklärt, dass der Flugbetrieb nicht eingeschränkt ist.

Gesucht wird: Jaber Albakr, Syrien

Bildschirmfoto vom 2016-10-08 15-28-15

Es handelt es sich bei der Person um: Jaber ALBAKR, geb. 10.01.1994 in Saasaa/Damaskus-Land/Syrien.

Aktuell ist ALBAKR, wie auf dem beigefügtem Bild, mit einem schwarzen Kapuzensweatshirt mit auffälligem Druck bekleidet.

Hinweise zur Person bitte telefonisch an das Landeskriminalamt Sachsen unter 0351/8554114 oder an jede andere Polizeidienststelle oder per

E-Mail an [email protected]

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