Chemnitz und der geheime Medienstaatsvertrag – Was wird verschwiegen? + Video

Von 2. September 2018 Aktualisiert: 3. September 2018 6:31
Worüber kein Wort in den Einheitsmedien fällt, ist, dass hinter verschlossenen Türen die Rundfunkkommissionen der Länder emsig an einen Medienstaatsvertrag arbeiten. Dieser wird, sollte er beschlossen werden, alle Zensurmaßnahmen der Vergangenheit in den Schatten stellen.

Viele Menschen in Deutschland waren entsetzt über den Mord in Chemnitz. Wie gewohnt legten die Medien das Hauptaugenmerk aber nicht auf das deutsche Opfer, sondern fokussierten sich stattdessen auf die Protestkundgebungen. Die Protestierer bezeichnen Sie als „Marsch von gewaltbereiten Rechten“.

Worüber jedoch kein Wort in den Einheitsmedien fällt, ist, dass hinter verschlossenen Türen die Rundfunkkommissionen der Länder emsig an einen Medienstaatsvertrag arbeiten. Dieser wird, sollte er beschlossen werden, alle Zensurmaßnahmen der Vergangenheit in den Schatten stellen.

In der Entwurfsfassung des neuen Staatsvertrages wird schnell deutlich, dass hier etwas ganz Großes geplant wird. Die Luft der Manipulateure aus Funk und Fernsehen wird nämlich zunehmend dünner. Immer mehr Menschen glauben ihnen nicht mehr und informieren sich stattdessen auf alternativen Plattformen im Internet. Dem soll jetzt endgültig ein Riegel vorgeschoben werden. Hier geht es zum Video:

Das offizielle Ziel des Medienstaatsvertrages ist eine „zeitgemäße Regulierung“. In Wirklichkeit sollen jedoch kritische Webseiten und YouTube Kanäle durch das neue Gesetz gezwungen werden, eine Rundfunklizenz zu beantragen. Darunter fallen alle Kanäle, die über 5.000 Nutzer zu verzeichnen haben. Das würde, sollte es umgesetzt werden, für den größten Teil der freien Medien gelten. Mit über 80.000 Abonnenten steht mein Format Schrang TV ganz oben auf der Abschussliste.

Letztendlich geht es darum, die Meinungs und Deutungshohheit wieder zurückzuerlangen damit sie wie in der ehemaligen DDR und im 3. Reich in Staatshand bleibt.

„Man sagt, das Problem sei ziviler Ungehorsam. Aber das ist nicht unser Problem. Unser Problem ist der zivile Gehorsam. Unser Problem ist die große Anzahl von Menschen auf der ganzen Welt, die dem Diktat ihrer Regierung folgen und deshalb in Kriege ziehen, in denen dann Millionen Menschen wegen dieses zivilen Gehorsams getötet werden. Unser Problem besteht darin, dass Menschen gehorsam sind, sich die Gefängnisse wegen Bagatellen füllen, während die großen Verbrecher die Staatsgeschäfte führen. Das ist unser Problem.“ Zitat von dem amerikanischen Historiker Howard Zinn.

Zuerst erschienen im MACHT-STEUERT-WISSEN VERLAG

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