Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), gibt eine Pressekonferenz zur Corona-Lage im Lockdown.Foto: Kay Nietfeld/dpa/dpa

Corona-Intensivpatienten überwiegend mit „Migrationshintergrund“ – RKI-Chef Wieler: „Es ist ein Tabu“

Von 3. März 2021 Aktualisiert: 11. März 2021 15:38
Medienberichten aus mehreren deutschsprachigen Ländern zufolge ist der Anteil an Corona-Patienten, die auf die Intensivstation müssen, unter Menschen mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich hoch. RKI-Chef Lothar Wieler meint, es handele sich um ein Tabuthema.

Offizielle Zahlen gibt es nicht, Gerüchten, aber auch Schätzungen von Praktikern zufolge soll unter den Corona-Patienten in deutschen Krankenhäusern der Anteil an Erkrankten mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich hoch sein. Auch der Chef des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, gibt an, über diese Angaben im Bilde zu sein.

In der „Bild“-Zeitung heiß…

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