De Maizière sieht keine Versäumnisse im Umgang mit G36

Thomas de MaizièreFoto: über dts Nachrichtenagentur
Der frühere Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat Versäumnisse im Umgang mit dem G36-Gewehr bestritten. Die ihm während seiner Amtszeit vorliegenden Untersuchungen und Berichte hätten ergeben, dass das Gewehr für den Gebrauch in der Bundeswehr geeignet sei, sagte der heutige Innenminister nach seiner Befragung am Mittwoch im Verteidigungsausschuss. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen bekräftigte de Maizières Darstellung.
Ihr hätten neue Fakten zur Verfügung gestanden, so von der Leyen. Im April hatte sie die Ausmusterung der Waffe angekündigt. Experten zufolge sinkt die Trefferquote des Gewehrs bei extremer Erhitzung von den erforderlichen 90 auf lediglich sieben Prozent.
(dts Nachrichtenagentur)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion