Der Fall Susanna und der Islam – Männer stehen über den Frauen, Gewalt darf angewandt werden

Von 11. June 2018 Aktualisiert: 11. Juni 2018 20:16
Zu behaupten, dass dies ‚nichts mit dem Islam zu tun’ habe, ist ebenso naiv – der Satz ist angesichts einer eindeutigen Sachlage auch kaum mehr zu hören.

Der Mordfall Susanna – wieder einmal war der Täter Muslim und hatte eigentlich gar nicht in Deutschland sein dürfen. Solche Fälle häufen sich inzwischen. Selbst in der Süddeutschen Zeitung hat eine Spezialistin sich zu der Erkenntnis durchgerungen, dass das jetzt kein Einzelfall mehr sei – was eigentlich jeder längst gewusst hat.

Zu behaupten, dass dies ‚nichts mit dem Islam zu tun’ habe ist ebenso naiv – der Satz ist angesichts einer eindeutigen Sachlage auch kaum mehr zu hören.

Freilich fordert der Islam nicht, Mädchen oder Frauen zu vergewaltigen und zu töten. Aber der Koran vermittelt ganz eindeutig ein Frauenbild, das mit unserem Wertesystem nicht vereinbar ist.

In Sure 4/34 verkündet Gott den Muslimen, dass die Männer über den Frauen stehen und dass Frauen, wenn sie widerspenstig sind, geschlagen werden dürfen. Diese Aussage bestätigen explizit islamische Theologen – nicht zuletzt in Büchern, die auch auf Deutsch erschienen sind.

Dass ein solches Frauenbild zum Nährboden werden kann für Gewalt gegen Frauen, liegt auf der Hand. Ehrenmorde und Kinderehen in muslimischem Milieu sind inzwischen gewohnte Phänomene in unserer herrlich bunten Einwanderungsgesellschaft. Wissenschaftliche Studien haben bei Muslimen längst eine beträchtliche Gewaltaffinität nachgewiesen (Brettfeld/Wetzels 2009).

Und es sind nicht ‚nur’ die Fälle Susanna, ‚Kandel’ oder ‚Maria L’ – auch der Messerstecher im ICE in Flensburg und der Mörder einer Frau, die von einem Restaurantbesuch mit Freundinnen durch den Berliner Tiergarten zur S-Bahn ging (September 2017), waren beispielsweise Muslime.

Integration ist für manchen Muslim gar kein wirkliches Ziel.

Aus dem Koran weiß er „Ihr seid die beste Gemeinschaft“ (Koran 3/110) – die Muslime stehen also über den anderen Religionsgemeinschaften. Dass Juden oder Christen nicht gleichberechtigt sind, haben Muslime seit 1400 Jahren in ihren Gesellschaften gelernt und können es in Sure 9 des Koran als Gottes Gebot nachlesen. Zu erwarten, dass sie sich jetzt problemlos ist unsere demokratischen, rechtsstaatlichen Gesellschaften einfügen, bleibt ein frommer Wunsch. Die Parallelgesellschaften in den Problemvierteln, verdeutlichen dies drastisch.

Dass es viele friedfertige Muslime gibt, die zu uns passen und Beispiele gelungener Integration sind, sei unbestritten. Dies ändert freilich nichts daran, dass der Islam ein beträchtliches Gewaltpotenzial hat.

Dass es auch ethnodeutsche Gewalttäter gibt, ist zutreffend, aber ein irrelevanter Gemeinplatz.

Dr. Alfred Schlicht hat zahlreiche Bücher zur Geschichte des Nahen Ostens und zum Islam geschrieben. Zuletzt: ‚Gehört der Islam zu Deutschland?’ Zürich (Orell&Fuessli) 2017

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