Deutscher Asyl-Chef – Befürworter der Masseneinwanderung: „Das wird eine lebendige Gesellschaft“

Epoch Times30. Oktober 2015 Aktualisiert: 30. Oktober 2015 16:00
Der neue Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge sieht wertvolle Arbeitskräfte unter den Asylsuchenden. Außerdem würde durch die Masseneinwanderung eine "lebendige Gesellschaft" entstehen.

Bei der Migranten- und Integration-Frage scheiden sich die Geister. Während viele Experten und auch einige Politiker sagen, eine Integration der Flüchtlinge könne Jahre dauern und sei eine äußerst schwierige Aufgabe, finden andere, dass die Masseneinwanderung ein Segen für Deutschland und die Deutschen wäre und die Gesellschaft auch finanziell davon profitiere.

Zu den Befürwortern der Einwanderungswelle gehört auch der neue Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise. Er sehe es nicht so, dass die Flüchtlings-Kirse die größte Belastung in der Geschichte der Bundesrepublik sei, schreibt die Wochenzeitung Junge Freiheit. Nach der Gründung der Bundesrepublik war das Risiko eines Krieges um ein Vielfaches höher, als jetzt.

Hingegen sieht Weise die Asylsuchenden als wertvolle Arbeitskräfte für Deutschland. 70 Prozent von ihnen seien erwerbsfähig, meint er. "Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft."

Neben den optimistischen Prognosen des Asyl-Chefs, gibt es aber auch andere Vorhersagen die vor 400.000 neuen Sozialfällen durch die Asylkrise, allein im kommenden Jahr, warnen. (Quelle)

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