DM-Mord und Deutschland 2017 – Bloggerin: „Ich halte das nicht mehr aus – Das hier ist ein scheiß Alptraum!“

Von 30. Dezember 2017 Aktualisiert: 31. Dezember 2017 16:25
Junge Mädchen werden vergewaltigt und getötet. Doch die Politik schweigt - außer wenn es darum geht, vor "Ausländerfeindlichkeit" zu warnen. Jedoch immer mehr Bürger - mit und ohne Migrationshintergrund - stehen den Geschehnissen verzweifelt gegenüber und warnen vor der negativen Entwicklung im Land.

Lange galten jene in Deutschland, die den rot-grünen Sozialisten die Gesinnungsgefolgschaft verweigerten als Rechte und Nazis.

Damit stellte man sie auf die gleiche soziale Stufe wie die tatsächlichen Rechtsextremen, grenzte sie schmerzhaft aus und viele von diesen Menschen mit noch funktionierendem Menschenverstand verstummten resigniert.

Der Mordfall Maria

Dann wurde Maria Ladenburger, eine 19-jährige Medizinstudentin aus Freiburg vergewaltigt und ermordet. Das war am 16. Oktober 2016. Dann Anfang Dezember, nach Wochen angespannter Stille, kam Nachricht, dass es sich bei dem Täter um einen Flüchtling handelte – einem angeblich minderjährigen unbegleiteten Jugendlichen aus Afghanistan, der nun vielleicht doch um die 30 Jahre sein könnte.

Seither hat sich viel in diesem Land verändert, negatives aber auch positives geschah. Die Menschen wagten wieder den Mund aufzumachen und den Mantel der Bevormundung abzuschütteln – nicht alle, aber viele …

Die allerheilige „Tagesschau“ geriet in die Schlagzeilen, weil sie den Fall als nur von regionaler Bedeutung einstufte – für nicht berichtenswert, dafür aber vielleicht für verschweigenswert. Doch das kalte Schweigen zeigte sich auch bei anderen, die sich sonst gerne lautstark gegen Unterdrückung und Gewalt aussprechen und der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg warnte vor Pauschalurteilen gegenüber Flüchtlingen.

Der Mordfall Mia

Mehr als ein Jahr später stirbt wieder ein Mädchen in Deutschland, ermordet von einem jungen Mann, der von der Gesellschaft als Hilfesuchender aufgenommen wurde, selbst die Familie des Mädchens reichte ihm die Hand, als dieses ihn als ihren neuen Freund vorstellte.

Doch nun ist Mia V. (15) tot. Erstochen von ihrem Ex-Freund. Auch dieser Täter kam aus Afghanistan, soll angeblich auch minderjährig sein, obwohl er doch um so viel älter aussieht.

Auch hier ist es dem Bürgermeister des Ortes besonders wichtig, dass die gute Stimmung nicht getrübt wird und aus sozialpädagogischer Sicht wird die Joker-Karte des traumatisierten Flüchtlings gezogen.

Da braucht es schon einen aus dem Kongo gekommenen Mann, Serge Menga, der offen ausspricht, wozu andere offenbar nicht im Stande sind.

Deutschland 2017 – ein schrecklicher Alptraum

Wie die Polizei mitteilte, soll der Afghane mehrfach auf die Jugendliche eingestochen haben. Doch möglicherweise ist dies nur die halbe Wahrheit.

Die freie Journalistin, Bloggerin, Model und Politikstudentin Anabel Schunke schreibt:

Parallel versuche ich zu verarbeiten, was mir an Details über die Tat geschildert wurde. Eine mutmaßliche DM-Mitarbeiterin berichtet, dass das Mädchen nicht erstochen, sondern regelrecht zerschnitten worden sein soll. Im Gesicht soll man nichts mehr erkannt haben. Man soll die Zähne bei geschlossenem Mund gesehen haben.“

(Anabel Schunke, Autorin und Journalistin)

Weiter schreibt Anabel Schunke, die den Fall nicht nur aus beruflicher Sicht betrachtet, sondern auch als Mensch, als junge Frau, als mitfühlendes Wesen – und spricht dabei wohl vielen anderen Menschen in Deutschland aus dem Herzen:

Ich halte das alles nicht mehr aus. (…)

Dieses Mädchen könnte noch leben. Wir könnten alle noch größtenteils ohne Vorurteile und Angst ob mit oder ohne Migrationshintergrund zusammenleben. Wir Frauen könnten an Silvester noch rausgehen, wenn es diese Politik der offenen Grenzen nicht gäbe.

Das hier ist ein scheiß Alptraum.“

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