Dresden: 15-Jährige vergewaltigt – Korrekte Stille bei der Polizei

Von 1. November 2016 Aktualisiert: 1. November 2016 18:17
Was ist los in Dresden? Politische Korrektheit bis zum bitteren Ende? Eine Jugendliche wird von einem jungen Tunesier vergewaltigt, die Polizei spricht erst auf Anfrage. Tage zuvor wurde eine junge Frau aus Laos von "Südländern" geschlagen, gewürgt und beraubt. Auch in diesem Fall gab die Polizei keine Pressemeldung heraus.

Freitag, 21. Oktober 2016, 22.30 Uhr – Ein Mädchen (15) war auf der Katharinenstraße mitten in der Dresdner Neustadt unterwegs, als es von einem jungen Mann in einen Hauseingang gezerrt und zum Geschlechtsverkehr gezwungen wurde.

Erst am darauffolgenden Tag traute sich das junge Opfer, die Tat der Polizei anzuzeigen. Laut der „Sächsischen Zeitung“ waren die Beamten zufällig wegen einer anderen Angelegenheit in der Neustadt alarmiert worden. Bei dieser Gelegenheit brachte das Mädchen den Übergriff vom Freitag zur Sprache und erstattete Anzeige.

Samstagabends darauf erkannte das Mädchen den Täter per Zufall auf der Alaunstraße wieder. Die Polizei nahm den 20-jährigen Tunesier fest. Er wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt und sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

Wird in Dresden wieder geschwiegen?

Wie die „Bild“ berichtet, gab es bis zur Veröffentlichung des Artikels am Nachmittag des 31. Oktober keine entsprechende offizielle Polizeimeldung zu dem Vorfall. Erst an diesem Tag habe die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage bestätigt.

Erst wenige Tage zuvor ereignete sich eine andere Straftat mit Migranten, die ebenfalls „unterging“.

Eine junge Frau aus Laos, die als Sushi-Meisterin in Dresden arbeitet, wurde von zwei Südländern geschlagen, schwer gewürgt und ausgeraubt. Die Täter wurden vom Opfer als „Südländer“ erkannt. Doch die Polizei Dresden verschwieg den Vorfall, es gab wieder keine offizielle Polizeimeldung.

Siehe auch:

Dresden: Junge Frau (22) gewürgt, geschlagen, beraubt – doch Polizei berichtet nichts

Dresdens Bürgerfest: OB nennt Pegida „Gegner unserer Demokratie, unseres Staates“

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