Dresden: Bissiger Palästinenser bekommt Bewährung – „Ich bin Moslem. Ich darf das.“ – Jugendliche geschlagen und beraubt

Von 22. Juni 2017 Aktualisiert: 22. Juni 2017 11:33
Am Dienstag endete in Dresden ein kurioser Prozess um einen vorbestraften, abgelehnten und ausreisepflichtigen Palästinenser. Ihm wurde u. a. räuberische Erpressung vorgeworfen. Bei seiner Verhaftung biss er sich einen Zahn locker, am Polizistenbein.

Der polizeilich bekannte und vorbestrafte Palästinenser Hakim B., ein seit September 2016 abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber, sah sich offenbar außerhalb von Recht und Gesetz. Sein Motto: „Ich bin Moslem. Ich darf das.“

Mit diesem Spruch rechtfertigte der 31-Jährige gleich mehrere Straftaten, zuletzt im November 2016, wie „Tag24“ berichtet. Am Dienstag wurde Hakim B. am Amtsgericht Dresden zu 22 Monaten Haft verurteilt – auf Bewährung.

Drei Euro geraubt

Später Montagabend, 26. November 2016, 22.30 Uhr, in der Dresdner Bahnhofstraße: Der Palästinenser Hakim B. (31) attackiert beim S-Bahn-Haltepunkt Niedersedlitz zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren.

Laut Polizeibericht war der „israelstämmige Bürger“ in Begleitung eines Marokkaners (27), der sich aber offenbar mehr oder weniger passiv bei den Aktionen des Hakim B. verhielt.

Zwei zunächst unbekannte Täter attackierten die beiden Jugendlichen (m/14/15) körperlich und forderten Geld. Diese Forderung untermauerte ein Täter durch Schläge in das Gesicht eines Geschädigten. In der Folge kam es zur Übergabe von 3,- Euro Münzgeld. Dem zweiten Jungen wurde das Basecape vom Kopf gezogen und entwendet. Als dieser es wiederholen wollte, wurde er vom Täter gewürgt mit der Bemerkung, dass es jetzt sein Basecape sei.“

(Polizei Dresden)

„Ich bin Moslem.“

Laut „Bild“ wurde zunächst das Basecap des 15-Jährigen vom Kopf geschlagen. Dabei habe der Palästinenser gesagt:

Ich bin Moslem, das ist jetzt meins!“

(Hakim B., 31)

Doch das Opfer wollte sich das nicht gefallen lassen und forderte sein Eigentum zurück:

Als ich mir meine Kappe zurückholen wollte, würgte er mich.“

(Jugendliches Opfer, 15, vor Gericht)

Der 14-jährige Freund des Jugendlichen versuchte helfend einzugreifen, wurde geschlagen, und musste Hakim B. sein Bargeld, drei Euro, ausliefern.

Bissiger Angriff

Weil Zeugen hinzukamen, flüchtete der Palästinenser mit seinem Kumpel in die Straßenbahn, wo sie laut Polizei „festgestellt und festgenommen“ wurden. Während sich der Marokkaner ruhig verhielt, wurde der Palästinenser verbal ausfällig („Ich bin Moslem. Fucking Police“) und „musste mit körperlicher Gewalt aus der Bahn verbracht werden“.

Laut „Bild“ wehrte sich dann der Täter mit Schlägen gegen die Festnahme und biss einem Polizisten in den Oberschenkel.

Vor Gericht jammerte Hakim B., dass er kaum Erinnerungen habe, weil er Alkohol und Drogen zu sich genommen hätte. Außerdem sei er Verletzter, da er seit dem Biss an einem wackeligen Zahn leide:

Seitdem ist mein Zahn locker.“

(Hakim B., 31)

Bewährung für Hakim B.

Der seit Ende 2014 in Dresden lebende Hakim B., möglicherweise 31 Jahre alt, möglicherweise Palästinenser, geboren möglicherweise in Jaffa – seine wahre Herkunft ist laut „Tag24“ unklar – wurde schon wegen Diebstahl und Schwarzfahren vorbestraft, schreibt „Bild“.

Der Richter sagte ihm vor Gericht: „Außerdem wurden Sie schon zwei Mal in Kliniken eingewiesen, weil sie voll Drogen und Alkohol waren.“

„Ich schäme mich. In der U-Haft konnte ich nachdenken. Ich will doch nur in Ruhe leben“, so der Palästinenser kleinlaut.

„Wir auch“, erinnert der Richter den abgelehnten Asylbewerber und verurteilt ihn zu 22 Monaten Haft auf Bewährung und 100 Stunden gemeinnützige Arbeit.

Siehe auch:

Dresden: „Ich bin Moslem, Fucking Polizei“ – Jugendliche beraubt, Polizist ins Bein gebissen

 

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