Dresden: „Ich bin Moslem, Fucking Polizei“ – Jugendliche beraubt, Polizist ins Bein gebissen

Von 5. Dezember 2016 Aktualisiert: 5. Dezember 2016 18:04
Zwei Männer griffen abends in Dresden zwei Jugendliche an, um sie ihres Bargeldes zu berauben. Als einer der Täter mehrfach auf einen der Jungen einschlug, übergab dieser schließlich sein Geld. Weil Zeugen hinzukamen, flüchteten die Täter mit einer Straßenbahn, in der sie kurz darauf festgenommen wurden. Bei der Verhaftung zeigte sich einer der beiden Tatverdächtigen äußerst aggressiv den Beamten gegenüber ...

Später Montagabend in Dresden. Am 26. November gegen 22.30 Uhr attackierten zwei zunächst unbekannte ausländische Männer zwei Jugendliche (14, 15) in der Dresdener Bahnhofstraße und forderten Geld.

Um ihre Forderung zu untermauern, schlug einer der Täter einem der Jugendlichen mehrfach ins Gesicht, worauf dieser sein gesamtes Bargeld, drei Euro in Münzen, übergab. Dem anderen Jugendlichen wurde das Basecap vom Kopf geschlagen und entwendet. Als er es sich wiederholen wollte, wurde er vom Täter gewürgt. Dieser gab ihm zu verstehen, dass es jetzt sein Basecap sei.

Sackgasse: Flucht per Straßenbahn

Weil Zeugen hinzukamen, flüchteten die beiden Täter und bestiegen eine Straßenbahn. Dort wurden sie dann von der Polizei ermittelt und festgenommen. Inzwischen teilte der Fahrer mit, dass die beiden Männer auch andere Fahrgäste belästigt hätten.

Während sich einer der Tatverdächtigen ruhig verhielt und den Anweisungen der Polizisten Folge leistete, wurde sein Kumpane gegen die Beamten verbal ausfällig.

Ich bin Moslem, Fucking Polizei.“

(Tatverdächtiger)

Daraufhin musste der Asylbewerber mit Gewalt aus der Bahn gebracht werden, nicht ohne dabei noch einem der Beamten heftig ins Bein zu beißen.

„Bei dem Haupttatverdächtigen handelt es sich um einen israelstämmigen Bürger beim zweiten um einen 27-jährigen Marokkaner“, berichtete die Polizei Sachsen über die beiden Verhafteten Räuber.

Bei ihnen wurde dann auch die Beute, drei Euro in bar und ein Basecap, sichergestellt. Die beraubten Jugendlichen erlitten durch das Zusammentreffen nur leichte Verletzungen.

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