„Es ist alles in Ordnung“: Die Familie als Ort der Gewalt und Ignoranz

Epoch Times16. Januar 2014 Aktualisiert: 16. Januar 2014 10:59

Das ARD Drama „Es ist alles in Ordnung“ beschäftigt sich mit der Realität von Pubertierenden und Vätern, die mit aller Kraft ihre Befehlsgewalt verteidigen.

Ein Kampf, der nicht zu gewinnen ist.

Die Hüften und Oberarme sind übersät mit blauen Flecken. Blutige Kratzer am Rücken. Es ist nicht zu übersehen, der Körper der Teenagerin ist ein Schlachtfeld.

Aber die Mutter schaut gar nicht hin, sondern zieht ganz schnell die Vorhänge zu. Die Nachbarschaft soll nicht mitbekommen, dass die Tochter geschlagen wird. (so)

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