Die AfD-Bundestagsfraktion bei einem Meeting nach der Bundestagswahl. Marie-Elisabeth-Lueders-Haus, Berlin.Foto: im JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Euro-Rettung teuerste Bundeshaushalts-Einzelposition – AfD fordert Risiken in Haushaltskalkulation aufnehmen

Epoch Times28. Juni 2018 Aktualisiert: 28. Juni 2018 14:47
Der AfD-Vorsitzende des Bundestags-Haushaltsausschusses hat gefordert, mögliche Risiken für die Euro-Rettung mit in die aktuelle Haushaltskalkulation aufzunehmen.

Der Vorsitzende des Bundestags-Haushaltsausschusses, Peter Boehringer (AfD), hat gefordert, mögliche Risiken für die Euro-Rettung mit in die aktuelle Haushaltskalkulation aufzunehmen.

Die Euro-Rettung sei mit Abstand die teuerste Einzelposition des Bundeshaushalts, tauche dort aber nicht auf, sagte Boehringer dem Sender „Tagesschau24“.

Sie sei versteckt in etlichen Schattenhaushalten der Europäischen Zentralbank, der Bundesbank und der Euro-Rettungsschirme.

„Mehr als ein Drittel des Bundeshaushalts müsste da noch eingestellt werden“, so Boehringer weiter.

Aussagen von Wirtschaftsexperten, wonach Deutschland maßgeblich vom Euro profitiere, widersprach Boehringer: „Jetzt könnte ich polemisch sagen, die überwiegende Zahl von Wirtschaftsökonomen ist zumindest indirekt staatsfinanziert. An dieser Stelle muss man ganz klar sagen: Hier wird öffentliche Meinung gekauft.“ (dts)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion