„Kein freies Land sollte es dulden, dass ein Konzern definiert, was man sagen darf und was nicht. Der Konzern versucht die Art der verfügbaren Informationen so zu verdrehen, dass sie seiner moralischen Weltanschauung zugutekommen", erklärt Arthur Milikh.Foto: iStock

Wenn Fakten als Hass-Rede angesehen werden – Verlust von Redefreiheit führt zu Tyrannei

Von 11. März 2021 Aktualisiert: 12. März 2021 0:02
Weltweit werden zunehmend Gesetze gegen Hass-Reden erlassen. Experten sehen darin jedoch eine Gefahr, dass eben solche Gesetze genau das Gegenteil bewirken und Spaltungen zwischen Menschen fördern. Die amerikanische Ausgabe der Epoch Times sprach mit Arthur Milikh, geschäftsführender Direktor des Claremont Institute's Center for the American Way of Life über das Thema.

Arthur Milikh ist geschäftsführender Direktor des Claremont Institute’s Center for the American Way of Life. In einem Gespräch mit Jan Jekielek, Moderator von „American Thought Leaders“ erläuterte er, wie Richtlinien und Gesetze, die Hassreden regulieren, in Wirklichkeit Meinungen unterdrücken und die Redefreiheit wegnehmen. Solche Politik führt seiner Ansicht nach zur Tyra…

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