Freiburg-Demonstration: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ – Antifa protestiert

Epoch Times29. Oktober 2018 Aktualisiert: 30. Oktober 2018 6:36
Nach einer Gruppenvergewaltigung gingen in Freiburg etwa 1800 Menschen auf die Straße. Gegen 20 Uhr waren die Demonstrationen beendet.

Nach einer Gruppenvergewaltigung an einer unter Drogen gesetzten 18-jährigen Frau in Freiburg, bei der der Großteil der Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund besitzt und polizeibekannt war, rief die AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ (JA) und der im baden-württembergischen Landtag sitzende AfD-Politiker Stefan Räpple für Montag zu einer Demonstration in Freiburg auf.

Das Motto der Kundgebung lautete: „Sichere Grenzen – Sichere Zukunft! Abschiebungen sofort! – Gegen ausländische Messermörder und Gruppenvergewaltiger in Deutschland!“

Die Nachrichtenagentur afp sprach von 300 und 500 Sympathisanten der AfD und rund 1500 Gegendemonstranten. Die Lage war stabil, sagte der Sprecher. Es gab „kein direktes Aufeinandertreffen“. Mehr als hundert Polizisten waren demnach im Einsatz.

So ganz friedlich lief es nicht ab, wenn man twitter glaubt:

In eskaliert die Situation: Am Rande der Demonstration gegen sexuelle Übergriffe durch männliche Flüchtlinge prügeln Anhänger auf Polizisten ein.

In wurde eine 18 jährige bestialisch von vorbestraften illegalen Migranten 4 Stunden bis zur Ohnmacht vergewaltigt und liegengelassen und die Linke und werfen Flaschen und Steine auf Polizisten und Demonstranten. Deutschland schafft sich ab.

st eine ganz normale Demo in . Gegen Gewalt, für eine Änderung der Verhältnisse. Was für einen Grund haben die randalierenden Linken, dass sie gewalttätig sind?

Gegendemonstration saß nach 19:20 Uhr im Warmen

Nach dem Bekanntwerden der geplanten AfD und JA-Demo hatte der frühere Freiburger Stadtrat Sebastian Müller eine Gegendemonstration ebenfalls für Montag angemeldet. Die SPD schloss sich dem Demo-Aufruf von Müller an.

twitterte 19:52 Uhr: an alle die bei der auf dem Platz der alten Synagoge waren.  für die guten Reden von Caro Jenkner (CDU), Martin Horn, Dr. Simon, Julia Söhne und der Frauenbeauftragten. Wir sind gegen 19:20 ins warme gegangen. Über 300 Leute waren da.

Antifa ist angereist

Einige der Demonstranten waren zu hören mit „Ganz Freiburg haßt die AfD“. Die Polizei rief die anwesende Antifa immer wieder auf, friedlich zu bleiben.

Ein anderer Livestream lief über Facebook, dieser war teilweise unterbrochen.

(ks)

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