Anke van Dermeersch heute bei Pegida.Foto: Screenshot Youtube

Für Frauen und gegen Islamisierung: Anke van Dermeersch emotional bei Pegida

Epoch Times7. Dezember 2015 Aktualisiert: 7. Dezember 2015 22:45
Warum sie als Frau gegen Islamisierung kämpft, erklärte heute die belgische Senatorin Anke van Dermeersch bei Pegida. Im Islam gebe es nur zwei Frauenrollen, Sklavin oder Hure, so die streitbare Vlaams Belang-Politikerin. Ihre Rede wurde von Frauen lautstark bejubelt.

„Frauen sind fürwahr das erste Opfer der wachsenden Islamisierung“, so van Dermeersch. Deshalb wolle sie vor allem für die Frauen sprechen. Als Politikerin und Senatorin sei es ihre Pflicht, vor der Frauenfeindlichkeit des Islams zu warnen. „Allah liebt keine Frauen“, damit propagiere der Islam Hass gegen Frauen, die als minderwertig betrachtet würden. Das öffentlich sichtbare Zeichen dieser Unterdrückung sei das Kopftuch oder die Burka.

Sie sei stolz darauf, dass sie im Jahr 2004 im belgischen Senat als Vorreiterin ein Burka-Verbot angeregt hat, das mittlerweile in Belgien, Frankreich und anderen europäischen Ländern eingeführt worden ist.

Hure oder Sklavin? – Ich will keins von beiden sein!

„Sklavinnen“, dass ist die einzige Rolle, die für Frauen in der islamischen Welt reserviert sei, so van Dermeersch.

Der Islam zwinge Frauen, entweder zwischen dem Huren- oder Sklavinnen-Dasein zu wählen. „Aber ich möchte weder das eine noch das andere sein. Als Frau möchte ich mit Respekt behandelt werden und nicht wie ein Utensil. Als Frau möchte ich aus Liebe heiraten und nicht zu einer Zwangsheirat verpflichtet werden. Als Frau möchte ich die Tatsache, dass ich Frau bin genießen und nicht genital verstümmelt werden. Als Frau möchte ich meine Kinder lieben, beschützen und ausbilden und kein Reproduktions-Herd für Dschihadisten sein.“

„Frauen schaffen neues Leben. Wir geben Europa neues Leben, wir kämpfen für unsere Kinder. Deshalb kämpfen wir gegen Mulitkultur, die derzeitige europäische Asylpolitik, gegen Masseneinwanderung und vor allem gegen die Islamisierung unseres Abendlandes“, so van Dermeersch. Sie wurde stark bejubelt.

Bevor sie Politikerin wurde, war van Demeersch Model, Miss Belgien und Miss World-Kandidatin. Heute war sie zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter mit einer rund 20-köpfigen Delegation von Vlaams Belang in Dresden, darunter Senatoren und EU-Abgeordnete. Dewinter sagte zu den Pegiden: „Unsere Widerstandsbewegung in ganz Europa ist die letzte Hoffnung für ein deutsches Deutschland und ein europäisches Europa.“ (Zusammenfassung seiner Rede HIER.)

In Flandern ist Vlaams Belang eine der stimmstärksten Parteien. Belgien ist einer der Hauptbrennpunkte des Salafismus und Islamismus in Europa. (rf)

Ganze Demo hier im Live-Ticker nachlesen!


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion