GroKo verteilt Subventionen in Rekordhöhe von 31,4 Milliarden Euro

Die Subventionen werden nach einem Medienbericht im nächsten Jahr den Rekordwert von 31,4 Milliarden Euro erreichen. So steht es im neuen Subventionsbericht von Finanzminister Olaf Scholz.
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In der Studie „Taxing Wages“ vergleicht die OECD die Steuer- und Abgabenlast ihrer 36 Mitgliedstaaten auf Basis von acht verschiedenen Modellhaushalten. Deutschlands Arbeitnehmer sind in der Weltrangliste auf Platz 1, was die Zahlung von Abgaben und Steuern anbelangt.Foto: iStock
Epoch Times2. November 2019

Die Höhe der Finanzhilfen und Steuervergünstigungen (Subventionen) steigt laut eines Berichtes der Bild-Zeitung im nächsten Jahr auf einen Rekordwert von 31,4 Milliarden Euro.

Die „Bild“ (Samstagsausgabe) beruft sich dabei auf einen neuen Subventionsbericht von Finanzminister Olaf Scholz (SPD), den das Kabinett nächsten Mittwoch beschließen soll. Demnach soll die Regierung fast jeden zehnten „Steuer-Euro“ inzwischen für die 93 verschiedenen Finanzhilfen und 105 unterschiedlichen Steuervergünstigungen aus.

2017 zahlte der Bund noch 21,8 Milliarden Euro an Subventionen – also fast zehn Milliarden weniger als im nächsten Jahr. Hauptgrund für den drastischen Anstieg sei das Klimapaket der Regierung, so die Zeitung. Hinzu kommen weitere teure Subventionen wie die Förderung für den Breitbandausbau. Insgesamt führte die GroKo seit 2017 insgesamt 29 neue Finanzhilfen ein, so das Blatt. (dts)



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