Die Handelsketten sehen derzeit keinen Grund für die Verbraucher, zusätzliche Vorräte anzulegen.
Nur rund 16 Prozent der Deutschen haben Vorräte an Lebensmitteln und Medikamenten angelegt oder sich um Geräte zur Stromerzeugung gekümmert (Symbolfoto).Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Handelsverband: „Kaufen Sie nur so viel, wie Sie jetzt gerade brauchen“

Epoch Times22. März 2022 Aktualisiert: 22. März 2022 15:32
Der Vizepräsident des Handelsverbands Deutschland betont, dass die Lebensmittelversorgung in Deutschland sicher ist. Hamsterkäufe seien nicht nötig.

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Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat angesichts von Sorgen bei Verbrauchern wegen der Auswirkungen des Ukraine-Kriegs betont, dass die Versorgung in Deutschland sicher ist. Dass Lebensmittel in den Regalen fehlten, sei im Moment nur „punktuell“, sagte der Vizepräsident des Verbands, Björn Fromm, am Dienstag im ZDF-„Morgenmagazin“.

Es gibt genug Lebensmittel, die Versorgung ist sichergestellt“, betonte Fromm.

„Und wir sollten versuchen, eben nicht zu hamstern“, fügte er hinzu. „Wir sollten das kaufen, was wir brauchen.“

Zwar werde Sonnenblumenöl, für das die Ukraine und auch Russland wichtige Rohstofflieferanten sind, in den nächsten Wochen und Monaten knapp sein. Es gebe aber „so viele gute Speiseölalternativen“, sagte Fromm. Von daher sei „keine Panik“ nötig.

„Der Handel tut alles, damit die Regallücken wieder geschlossen werden“. An die Verbraucher appellierte er: „Kaufen Sie nur so viel, wie Sie jetzt gerade brauchen, dann ist auch für alle genug da.“ (afp/mf)



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