Götz KubitschekFoto: RT/Screenshot YouTube

Herausgeber von „Finis Germania“: Deutschland kann nicht auf dem negativen „Mythos Auschwitz“ aufgebaut werden

Epoch Times30. Juli 2017 Aktualisiert: 31. Juli 2017 7:33
Ein Buch sorgt derzeit für Schlagzeilen wie kaum ein anderes: "Finis Germania" von Rolf Peter Sieferle. Das Werk wird als "rechtslastige Verschwörungstheorien, antisemitisch, rechtsradikal" betitelt. Jetzt äußert sich der Verleger des Buches Götz Kubitschek über die Kritik - er erklärt unter anderem auch, was wirklich mit der Aussage "Auschwitz-Mythos" gemeint ist.

Der Inhalt des Buches „Finis Germania“ (Ende Deutschland) schlägt hohe Wellen. Die Mainstream-Presse beschreibt das Werk als: „Rechtslastige Verschwörungstheorien, antisemitisch, rechtsradikal, völkische Nachtgedanken“.

Der Autor und bedeutende Historiker, Rolf Peter Sieferle, hat das Buch geschrieben. Sieferle, der an Krebs erkrankt war, nahm sich im September 2016 in Heidelberg das Leben. Sein Buch erschien als Nachlass im Antaios Verlag.

Im Interview mit RT nahm der Verleger Götz Kubitschek nun Stellung zu „Finis Germania“.

Er sagt, der „Auschwitz-Mythos“ der im Buch angesprochen- und von Kritikern fälschlicherweise mit der Ausschwitz-Lüge gleichgestellt wird, kann Deutschland als Nation nicht in eine aufstrebende Zukunft führen. Er übt Kritik an der Art, wie in Deutschland die Vergangenheit bewältigt wird.

Das Buch schaffte es auf Anhieb auf die Sachbuch-Bestsellerliste des „Spiegel“-Magazins. Dort wurde es aber wieder entfernt. Man wolle den Verkauf nicht unterstützen, so der „Spiegel“. „Finis Germania“ hat es bei Amazon dennoch auf Platz 1 der Verkaufscharts geschafft.

Hier das Interview mit RT-Reporterin Jasmin Kosubek und dem Verleger Götz Kubitschek in voller Länge:

Siehe auch:

„New York Times“ über „Finis Germania“-Erfolg: Leser kaufen, obwohl Literatur-Elite „extremistisch“ sagt – Zeichen für Misstrauen

Spiegel zensiert eigene Bestsellerliste: „Finis Germania“ verschwunden – Statement schürt Verkauf


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