SPD-Logo.Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images

INSA-Wahltrend: SPD, Grüne und AfD legen zu – FDP und Linkspartei verlieren

Epoch Times3. März 2020 Aktualisiert: 3. März 2020 10:02
Die SPD konnte in der Wählergunst etwas hinzugewinnen und kommt nun auf 16 Prozent. Die aktuelle Große Koalition aus CDU/CSU und SPD kommt laut INSA auf 42,5 Prozent und verfehlt damit eine parlamentarische Mehrheit.

In der neuesten INSA-Umfrage hat die SPD im Wahltrend zugelegt. Laut der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts für die „Bild-Zeitung“ (Dienstagsausgabe) gewinnt die SPD im Vergleich zur Vorwoche eineinhalb Prozentpunkte hinzu und kommt auf 16 Prozent der Wählerstimmen. Die Union verharrt unverändert bei 26,5 Prozent und bleibt damit die stärkste politische Kraft.

Die Grünen gewinnen dagegen im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und liegen nun bei 23 Prozent. Die AfD gewinnt einen halben Prozentpunkt hinzu und kommt auf 13,5 Prozent. Die FDP verliert dagegen im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kommt nun auf 6 Prozent der Stimmen.

Die Linkspartei verliert einen halben Prozentpunkt und liegt nun bei 10 Prozent. Für eine der sonstigen Parteien würden sich 5 Prozent der Befragten entscheiden.

Die aktuelle Große Koalition aus CDU/CSU und SPD kommt laut INSA auf 42,5 Prozent und verfehlt damit eine parlamentarische Mehrheit.

Mögliche Koalitionen

Schwarz-Grün kommt auf 49,5 Prozent und damit auf eine parlamentarische Mehrheit. Grün-Rot-Rot kommt auf zusammen 49 Prozent. Eine Deutschland-Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP kommt zusammen auf 47,5 Prozent.

Bei 5 Prozent für sonstige Parteien ist damit eine parlamentarische Mehrheit unsicher. „Aktuell kann ohne und gegen die Grünen nicht regiert werden“, sagte INSA-Chef Hermann Binkert der „Bild-Zeitung“. Zudem wünschten sich Grünen-Wähler „eher eine grün-rot-rote Regierung“ als eine „Juniorpartnerschaft mit der Union“, so Binkert weiter.

Für die Erhebung befragte INSA im Auftrag der „Bild-Zeitung“ im Zeitraum vom 28. Februar bis zum 2. März 2020 insgesamt 2.061 Personen. Die Fragestellung lautete: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahlen wären, wie würden Sie wählen?“ (dts)

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